Mit Luna Yoga die eigene Sexualität erkunden.
Traditionelle Techniken aus Yoga, Tantra und Ayurveda vereinen sich mit modernen Körpertherapien im Luna Yoga. Der Mond (luna) stellt im indischen Chakrasystem die Kraft der Sexualorgane dar. Gleichzeitig gilt er als Symbol für die stetige Veränderung.
Die Übungen des Luna Yoga sind leicht und gerade und können darum in die Tiefe wirken. Seine Haltungen, Stellungen, Bewegungen und Atemlenkungen beleben Körper, Geist und Seele. Das Bearbeiten von Reflexzonen und Reaktionspunkten macht eigene Energien erfahrbar und fördert Körperbewusstsein und Selbstvertrauen. Außerdem stimulieren sie die Freude an der eigenen Sexualität und an der Kreativität.
„Luna Yoga basiert auf dem Gedanken, dass jeder Mensch selbst am besten weiß, was ihm gut tut“, so Adelheid Ohlig, Gründerin des Luna Yoga, Yogalehrerin und Journalistin. „Daher ist es ganz wichtig, dass sich die Übungen dem Menschen anpassen und nicht umgekehrt.“
Aviva Steiner, eine ehemalige Tänzerin ungarischer Abstammung in Israel, entdeckte 1971, dass bestimmte Bewegungen den Menstruationszyklus beeinflussen. So können Frauen hormonell bedingte Beschwerden wie PMS nachhaltig lindern. Jedoch betont Adelheid Ohlig, dass Männer gleichermaßen wie Frauen von der Methode profitieren. „Denn der Mond scheint schließlich auf alle“, so Ohlig.
Sie erweiterte die Methode durch eigene Forschungen und Experimente und baute sie Anfang der 80er Jahre zum Luna Yoga aus. Mittlerweile gibt es mehr als 100 ausgebildete Luna Yoga-Lehrerinnen in ganz Europa. In den Weiterbildungsseminaren wird wie in alten Zeiten ein Großteil des Wissens mündlich weitergegeben. Mehr Infos und Kontaktadressen unter
www.luna-yoga.com.
Wer hat Erfahrung mit Luna Yoga gemacht und kann von seiner belebenden Wirkung berichten?