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Körperliche und geistige Heilung des Menschen durch die Heilkraft des Klangs. Ein Fachbuch für Laien wie Liebhaber spiritueller Musik.

Der indischen Philosophie zufolge ist die gesamte Schöpfung aus der Urschwingung „Nada“ hervorgegangen. Nada stellt den gesamten Strom der kosmischen Energie dar. In Indien unterstützt Nada Yoga den Menschen auf seiner Suche nach kosmischer Einheit, Bewusstseinserweiterung und Harmonie.



In den 14 Kapiteln ihres Buches erläutern die Autorinnen Barbara Irmer und Carmen Mager die Aspekte des Nada Yoga und seinen Weg zu einer verfeinerten, meditativen Praxis. Über Singen, Musizieren und Meditieren bietet es die Möglichkeit eine Verbindung zwischen dem Selbst und der Welt aufzubauen.

Bewusstes Lauschen von inneren wie äußeren Klängen wird in seiner Feinheit erläutert. Aber auch das Singen von Kirtans und Bhajans sowie das Rezitieren von Mantren werden ausführlich dargestellt. Als weiterer Zugang zum Weltklang wird das Spielen von Instrumenten aufgeführt.

Untermauert wird dieses alte Wissen durch moderne Erkenntnisse der Wissenschaft: In der Physik sind heute so genannte „Superstrings“ als Grundbausteine der Materie bekannt, die sich in Schwingungen und damit Töne übersetzen lassen.

Wie das Lauschen und die Erzeugung von Tönen in die Asana-, Panayama- und Mediationspraxis integriert werden, erklären die Autorinnen in vielen Übungsschritten und Musikstücken (inklusive Noten).

Mehr Informationen über die Autorinnen und das Buch findet Ihr hier.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Klängen und Gesängen? Erleichtern Sie Euch das Meditieren?

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Meine Erfahrung ist die, dass je freier ich die Klänge fliessen lasse, sowohl in der Einzel-Meditation, als auch in der Gruppe, umso tiefer wird die Erfahrung, die die Klänge dem Bewusstsein ermöglichen, weil sie erst in der absoluten Freiheit das feine Tuning auf die perfekten Frequenzen vornehmen kann, die dem Bewusstsein das Loslösen von Anhaftungen ermöglichen bzw. das Wieder-Andocken an die Wahrheit des Einen Lebens, das wir alle sind. Das perfekte, weil flexibelste Instrument dafür ist in meiner Wahrnehmung die Stimme. Die Herausforderung beim Umgang mit Klängen besteht m.E. darin, ganz leer und still (also auch konzeptfrei) zu werden, zu sein und zu bleiben, um das Eine Leben in Form von Klang und Energie so rein wie möglich in uns und durch uns durch wirken zu lassen.

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