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Yoga ist beliebter denn je. Die indische Lehre dient der Entspannung und dem Stressabbau. Jede sechste Person in einer Führungsposition praktiziert es und bringt Seele, Körper und Geist in Einklang. Ob nun Acro-, Anti Gravity-, Vinyasa-, Bikram-, Forrest-, Hatha-, Hormon-, Jivamukti- oder Luna Yoga, bei den geistigen und körperlichen Übungen kannst du eins werden mit deinem Bewusstsein. Um einen wunderbaren Ausgleich zum Alltag in dieser stressigen Welt zu bekommen, solltest du auch auf die richtige Kleidung achten.



Bequeme Yoga Kleidung

Damit du dich auf deine Asanas gut konzentrieren kannst, solltest du Yoga Kleidung tragen, die dir ausreichend Bewegungsfreiheit einräumt. Die Kleidung sollte nicht rutschen und auch nicht einengen. Auch atmungsaktive Materialien spielen eine große Rolle. Ein geringer Elastan-Anteil sorgt dafür, dass die Yoga Kleidung auch nach Jahren noch ihre Form behält. Auf SportScheck.com findest du neben geeigneten Tights und Pants auch Shirts und Tops, die sich ausgezeichnet für verschiedene Yoga Übungen eignen.

Ebenso wichtig wie die Atmungsaktivität, ist auch die Tatsache, dass die Kleidung möglichst keine drückenden Nähte, Reißverschlüsse oder aufgenähte Herstellerlabels aufweist, da dies bei den Übungen stören kann. Achte also auf Flachnähte, Zugkordeln und gute Drucke. Die Bewegungslehre setzt auf Einheit und Nachhaltigkeit. Passend dazu wählst du also am besten Yoga Kleidung aus organischen Materialien wie zum Beispiel hochwertiger Biobaumwolle aus.

Yoga Trends für 2018: Formen, Farben und Symbole

2018 hat die Yoga Kleidung etwas zu sagen und ist mit Abbildungen von Gottheiten wie Shiva und Ganesha oder Symbolen wie zum Beispiel dem Om-Symbol ausgestattet. Die Gottheiten werden hier nicht religiös verehrt, sondern repräsentieren alte Lehren und Geschichten und erinnern den Yogi daran, die Energien zu zentrieren. So finden sich diese Symbole und Gottheiten häufig auf Yoga Oberbekleidung wieder, manchmal als dezenter Schriftzug, manchmal aber auch als großflächiger Druck.

Om: eins mit der Welt

Om ist das bekannteste Yoga Symbol und wird als verschlungenes Zeichen dargestellt. Om wird in der spirituellen Bewegungslehre als mystische Keimsilbe verstanden, die zu Meditationszwecken als Mantra gesungen wird. A, U und M – das sind die Klänge, aus denen das Om besteht und die beim Aussprechen sanfte Vibrationen erzeugen. Man sagt, diese geheimnisvolle Keimsilbe besitzt machtvolle Energien, weswegen sie den Beinamen "Klang des Universums" trägt.

Wer das Om praktiziert, genießt einen spirituellen Moment und spricht dabei eine höhere Bewusstseinsebene an. Om steht für die Ewigkeit, das Allumfassende und das Absolute. Diese Keimsilbe verbindet die Menschen mit der Unendlichkeit des Universums sowie aller darin enthaltenen Wesenheiten. Ein Om-Symbol auf Yoga Kleidung deutet auf die spirituelle Kraft hin, die in uns allen wohnt. Die schriftliche Darstellung beschreibt jeden Bogen als etwas anderes, doch zusammen repräsentiert Om die Einheit aus Seele, Körper und Geist.

Lotusblüte: geistige und körperliche Entfaltung

Obwohl sie der Seerose ähnelt, ist sie nicht mit ihr verwandt. Viele asiatische Kulturen sehen die Lotusblüte als Symbol höchster Reinheit. Sie wurzelt zwar im Schlamm, schafft es aber dennoch, sich daraus majestätisch empor zu heben und ihre reine weiße Blüte der Oberfläche zu präsentieren. Die Lotusblüte steht auch für unberührte Schönheit, inneres Wachstum und geistige Klarheit.

Durch die Asanas erhebt sich der Yogi aus dem Schlamm seiner schlechten Gefühle, unreflektierten Meinungen und unbewussten Konditionierungen und wird eins mit seinem Bewusstsein. Wer beim Yoga einen kleinen Samen der Übung streut, wird bald sehen, dass sich daraus etwas Großes entfaltet. Daher ist es wichtig, dass die Yoga Kleidung den Yogi bei diesem inneren Wachstum weder behindert noch einengt.

Namaste: große Verehrung bei der Begrüßung

Wenn Hindus sich untereinander begrüßen, legen sie die Hände zusammen und sagen "Namaste". Der Kopf wird dabei leicht nach vorn gebeugt und die Hände zum Herzen geführt. Für eine noch größere Verehrung werden die Hände zum Teil auch bis zur Stirn und dort an das dritte Auge gehoben. Damit wird dem Gegrüßten nicht nur großer Respekt entgegengebracht, sondern soll auch auf den göttlichen Geist und das Heilige hinweisen, das uns allen innewohnt.

Auf Yoga Kleidung ist Namaste häufig in der europäischen Umschrift zu sehen. Zum Teil wird der Begriff auch in Pali oder Sanskrit geschrieben. Auf Yoga Kleidung soll der Aufdruck den Träger an seine eigenen göttlichen Regungen erinnern, die er selbst in sich trägt, wie auch das Gegenüber. Nameste repräsentiert dort auch die Einheit der Dinge.

Ganesha: Glücksbringer und Schutz vor Hindernissen

Ganesha ist der Elefantengott und der Herr aller Wesen. Je nach Kultur hat der Elefantengott im Hinduismus auch andere Bedeutungen und Namen, wie zum Beispiel Siddhita oder Ganapati. Dieser Gott ist als gütig, frech und klug bekannt. Auch seine menschlichen Wesenszüge machen ihn sehr beliebt. Das menschliche Wesen mit geschwungenem Rüssel und großen Ohren gilt als Glücksbringer und steht für die Beseitigung von Hindernissen aller Art. Eitelkeit, Selbstsucht und Stolz macht er zunichte. 

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