Wie eine schüchterne Yogini durch einen intimen Yoga-Retreat den Kontakt zu anderen fand.

Seit über zwei Jahren stellten für Lauren Ladoceor Yoga-Übungen eine Rückzugsmöglichkeit von der Welt dar. Oft fühlte sie sich in Gruppen unwohl, weshalb sie gezielt Kurse besuchte, wo nicht mehr als ein halbes Dutzend Schüler teilnahmen. Viel lieber übte sie allein zuhause im Schlafzimmer mit Blick auf einen üppigen Stadtgarten.
Dennoch war sie sich der Yoga-Gemeinde bewusst. Oft beobachtete sie, wie sich Yogi/nis vor den Kursen begrüßten, sich gegenseitig anspornten und sich anschließend verabredeten. Aber mehr als ein „Hallo“ konnte sie nie hervorbringen. Sie befürchtete sich nicht mehr auf sich selbst konzentrieren zu können, wenn sie die anderen Kursteilnehmer kennen lernen würde. Und trotzdem begann sie sich langsam aber sicher wie ein Einsiedler zu fühlen.
Vielleicht sollte ihr nächster Schritt als Yogini darin bestehen, Freunde zu finden, die sie in ihrer Yoga-Ausübung unterstützten konnten...
Den vollständigen Erfahrungsbericht findet Ihr hier...
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Konntet Ihr Eure Schüchternheit erfolgreich überwinden? Und wenn ja, wie habt Ihr es geschafft?

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Permalink Kommentiert von Ella am 27. Mai 2010 um 3:15pm
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