yogapad.de | Yoga - Community - Forum - Kurse - Lehrer - Übungen

Obwohl Yoga und Laufsport gegensätzlicher kaum sein könnten – oder vielleicht gerade deswegen – können sie sich gut ergänzen.

Die körperliche Belastung beim Joggen ist hoch. Unsere Füße müssen ungefähr das Dreifache des Körpergewichts mit jedem Laufschritt tragen. Kaum überraschend also, wenn ein Läufer über geschundene Füße, Knie- und Rückenprobleme, Muskelverspannungen und verkürzte Sehnen klagt.

Dabei kommen Schmerzen nicht vom Laufen als solches sondern von körperlicher Unausgeglichenheit, die dadurch noch verstärkt wird. Um Verletzungen und Schmerzen vorzubeugen nimmt der Körper schnell eine Schonhaltung ein, die dann aber umliegende Muskeln und Gelenke, ja sogar das gesamte Knochengerüst belastet.

Wenn verkürzte Muskeln nicht gedehnt und der Muskelapparat nicht gleichmäßig aufgebaut wird, kann es schnell zu chronischen Schmerzen und wiederum erhöhter Verletzungsgefahr kommen.

Hier setzt Yoga an. Die einseitige Bewegung des Joggens verhärtet Muskeln, während die gelenkigen Übungen im Yoga sie flexibler und dehnbarer machen. Dabei bedeutet Yoga nicht nur erhöhte Beweglichkeit: es lehrt uns eine bewegungsorientierte Atmung, die auch beim Laufen eine bessere Koordination ermöglicht.

Mit regelmäßigen Asanas können alle Muskelgruppen, die das Körpergerüst stützen, angesprochen und gestärkt werden und so der einseitigen Belastung beim Laufen entgegenwirken. So steht einer langen Läuferkarriere nichts mehr im Weg.

Darüber hinaus ermöglicht uns Yoga ein besseres Körpergefühl und Vertrauen in unseren Körper zu entwickeln. So lernt man die Botschaften des Körpers schneller zu erkennen und damit umzugehen. Besonders beim Joggen produziert der Körper eine Menge Endorphine, die uns Schmerzen weniger stark erscheinen lassen und uns auf gewisse Weise betäuben. Ohne gelernt zu haben, diese Schmerzen trotzdem zu erkennen und die Signale des Körpers wahrzunehmen, sind Verletzungen vorprogrammiert.

Es ist wichtig sich nicht ständig auszupowern sondern sein Workout der Tagesform anzupassen. Yoga lehrt uns Reserven besser einzuteilen und körperliche Grenzen zu respektieren. Dabei hilft auch ein anderer Aspekt des Yoga: die gezielte Entspannung. Wer abschalten kann, kann auch seine Kräfte besser einteilen. Ein angespannter Körper verbraucht mehr Energie als ein entspannter.

Wer joggt regelmäßig neben der Yoga-Praxis und kann von seinen Erfahrungen berichten?

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG 166x ANGESCHAUT

Hierauf antworten

Antworten auf diese Diskussion

Mein Tipp ist Kindern beim laufen und rennen zuschauen.
Und viel barfuss zu laufen und zu rennen. Draußen auf der Wiese.

Grundsätzlich bringt jeder Körper alles von alleine mit um weite Strecken über Grassteppe und Wald täglich barfuss zu laufen, zu rennen und zu erwandern. Das ist ein perfektes Zusammenspiel.

Leider will die Sport-Schuhindustrie dort eingreifen. Zunächst einmal die unbestrittenen Vorteile von Schuhen: Verletzungsfrei durch Scherben laufen, Asphalt abfedern. Dinge die heutzutage vorkommen.
Nur bauen die irgendwelche Dämpfungen ein. Diese Dämpfungen sorgen dafür das die Propriorezeptoren der Füße die Muskelaktivität nicht mehr steuern können. Wesentliche Muskelgruppen bleiben inaktiv. Meist in Wade und Schienenbein. Dazu die angesprochenen weiteren eingeschränkten Muskelgruppen. Und alles mit einem Laufstil der mit der Ferse zuerst auftrifft. Probiert das mal barfuss aus. Mir tut es barfuss sehr weh mit der Ferse zuerst aufzutreffen. Dann noch eine eher sitzende Laufposition, statt Vo-Ku-Hi-La (vorne kurz, hinten lang laufen)

Sprich: Viele Laufschuhe verkümmern und verblöden die Muskeln und das Zusammenspiel der Muskelketten.

Allerdings habe ich noch nie auf Wettkämpfen einen schnellen Läufer mit diesen 0815 Laufschuhen gesehen. Interessanterweise haben dort die Schuhe keine Sprengung und kaum bis keine Dämpfung. Es wird offensichtlich dem Hobbyläufer etwas angedreht was im Semi-Profi Sektor nicht benutzt wird.

Wenn alles zusammenpasst federt die Achillessehne das meiste und die Muskelkette von Ferse bis Nackenspitze verteilt das Gewicht gleichmässig. Ein guter Laufstil bei angemessenen Trainingsumfang verkürzt die ROM der Muskeln nicht, er erhält sie und baut es aus.

Was soll auch so ne komische 2 cm Gummi Dämpfung bringen? Ich treffe mit dem mehrfachen meines Körpergewichts auf.

Meiner Meinung nach sollte begleitend zum laufen die allgemeine Athletik entsprechend ausgebaut werden. Bei passender Dosis verkürzt nichts. Mein Pensum der letzten beiden Wochen. Da wo Mara steht ist Laufsprinttraining, Waldnieler sind langsame Läufe. Nix verkürzt. Im Gegenteil, ich hab eine erweiterten Bewegungsradius bei den Beinen in dieser Zeit:

SA Halbmarathon
SO Regneration/Schwimmen
MO 9 km Waldnieler | Heavy Load 1
DI 4 km Waldnieler | 10x200 Mara | Yoga | Ring Skills | Schwimmen
MI 6 km Waldnieler | 4*(100/200/400) Mara | Heavy Metcon: FT0096 – Clean Burpees
DO Yoga | Heavy Load 2 | Regeneration
FR Pause/Anfahrt Schweiz
SA Key Session Gemmi Alpen Triathlon Schweiz - 1800 Höhenmeter | Thermalbad
SO Bergwanderung 1400 Höhenmeter | Thermalbad
MO Bergwanderung 900 Höhenmeter
DI Kraftskills Deadlifts | 21x100 Mara | Waldnieler FT 15k | Sauna
MI 5x800er Mara + Waldnieler FT 15 km | K&K Fat | Yoga
DO [Hamburg Klassenfahrt] | Stairway und Waldnieler FT um die Alster 12 km | Yoga
FR Waldnieler FT Alster 12 km [/Hamburg Klassenfahrt] | Yoga
SA Waldnieler FT 9 km | 222 Klimmzüger OG | FT Schwimmen | Regeneration
SO Meisner Berglauf 7,4km 450 hm | Waldnieler 9km | locker MTB | Yoga
MO 3h Spaziergang | Yoga | Sauna 5xWechsel | Regeneration


Das funktioniert gut da die einzelnen Aspekte über Traininer und mir in Balance sind. Besonders das Waldnieler Laufsystem kann ich wärmstens empfehlen um schonend in das Laufen einzusteigen. Ich war bei Pensum und Sport sehr gut in der Lage mit meinen 110 erlebnisorientieren Schülern nach Hamburg zu fahren. :)
Ich bereite gerade Wettkampfberichte für meinen Verein vor. Wir gründen aktuell eine Kinder- und Jugenförderung. Und wo ich dieses Bild sehe dachte ich an diesen Thread.

Fast perfekter Laufstil.
Körper ist in Laufrichtung geneigt ohne einzuklappen.
Das hintere Bein schwingt noch etwas weiter zurück, der hintere Fuß schwingt so weit bis der Unterschenkel parallel zum Boden ist. Hier spielt auch der Psoas mit.
elastisch-Kraftvolle Abdruckphase: Beide Füße sind in der Luft - is ja laufen und nicht gehen.
Das vordere Bein wird unter dem Schwerpunkt auftreffen - so verteilt sich über die Muskelkette die Energie. Das meiste wird von Schienenbein und Achillessehne kompensiert und in Vortrieb umgesetzt.

Optimierungspotential ist bei der Armhaltung :) - ansonsten toll.


Hallo,

Yoga und Joggen: Eine optimale Ergänzung! Persönlich praktiziere ich vor dem Lauftraining 30 min Ashtanga Yoga, bevor ich Laufen gehe. Ich habe dann das Gefühl, optimal aufgewärmt und wach zu sein. Nach dem Laufen sind Pranayama und Meditation optimal zur Regeneration. Hinterher fühle ich mich fit und ich habe nicht das Gefühl, mich auszupowern. Mit Hatha-Yoga kräftige ich die Oberkörpermuskelatur, so das es nicht zu Ermüdungserscheinungen kommt. 

Hallo,

bin der gleichen Meinung wie Petra - Yoga und Laufen passt super zusammen!!!

Anstelle mich nach dem Laufen zu dehnen, mache ich ein paar Yogaübungen.

Ist wirklich super und nur zu empfehlen.

LG Lena

Ja das gefällt mir auch! Funktioniert aber auch mit Radfahren und Wandern.

Sat nam,

ich finde auch das das laufen oder auch walken sehr gut zu Yoga passen. Wer schon mal nen Breathwalk/Yogawalk gegangen ist, wird wissen wie gut das zusammen passt.

Wünsche euch alle schöne Ostern

Namaste

Ich stelle grad mein Laufstil von Hacken auf Vorfußlauf um.

Also den Stil bevor es eine Sportschuhindustrie gab.

Der natürliche Stossdämpfer des Fusses ist perfekt auf den Körper abgestimmt. Im Idealfall würde ich nur Barfuss laufen. Da das wegen Scherben, Hundehaufen ect. nicht so praktisch ist werde ich mir in 2 Monaten die Five Fingers Schuhe mit Vibram Sohle (4mm) kaufen. Bis dahin muss ich noch ein bisschen Muskulatur aufbauen. Da ich mich die letzten 25 Jahre nicht um die Füße gekümmert habe muss ich die Umstellung sachte über die Bühne kriegen. bis dahin trainiere ich mit den Nike Free 3.0. Haben schon noch Dämpfung, imitieren aber schon ganz gut den Barfußlauf.

 

Ich hatte mal Schmerzen im Großen Zehengrundgelenk. Ich dachte erst Gicht ... neeee Harnsäurewerte Super.

Hmmm ... also zum Orthopäden: Kann man nix machen ausser Einlagen ... na toll!

Ich rein in's Internet und recherchiert wie funktioniert der Fuß, Muskulatur, Spiraltechnik ect.

Nach intensiver Recherche habe ich begriffen das es an mir liegt an meinen Problemen etwas zu ändern .... das war der Startschuss um Yoga zu Probieren. Der Baum ist perfekt um die Muskulatur aufzubauen. Dann langsam auf Vorfußlauf umstellen und es tut sich was. Alle kleinen Zipperlein die ich früher beim Laufen hatte sind weg seitdem ich vor jedem Lauf 15 Minuten den Sonnengruß mache :-)

Find ich super, Micky!

Meine Erfahrung bisher ist das es nicht so wichtig ist auf dem Vorderfuß zu laufen. Mittelfuß geht, im Prinzip kann der Fuß auch flach aufgesetzt werden. Der Impuls sollte auf Mittelfuß/Vorderfuß treffen. Der Kröper richtet sich beim barfusslaufen von ganz alleine aus. Überhaupt kein Problem.

 

Und die Schrittkadenz ist wichtig. 180 Schritte pro Minute sind ein guter Richtwert.

 

Sonnengruß ist mir auch sehr wichtig. Sozusagen ein "Schweizer Taschenmesser" gegen:

• Achillessehnen Entzündung

• Fersensporn

• Schienenbeinkantensyndrom

und mehr ...

 

Statt Vibrams empfehle ich Tarahumara Sandalen. Kosten fast nix und kommen barfusslaufen näher als die Vibrams

 

Make huaraches (Tarahumara running sandals) 1/3

http://www.youtube.com/watch?v=fF6aGK5AhpA&feature=related

 

 

Nike Free sind auch schön Laufschuhe für Marathon. Im Vergleich zum barfusslaufen ist mir nur die Sprengung viel zu hoch (Höhen Unterschied Ferse/Zehen). Nike Free sind Schuhe.

 

Am schönsten ist Barfuss auf der Wiese :)

Oder im Wald.

Richtig barfuss.

 

Bin gestern im Triahtlon auch wieder viel Barfuss vom Schwimmen zum Rad usw. gerannt. Einfach schön. :)

 

Bei den meisten Läufen mache ich das auslaufen barfuss auf ner Wiese. Einfach noch mal 1 km.

Lustigerweise sprinte ich barfuss schneller als mit Schuhen. :)

 

 

Kennst Du das Buch "Born to run"? Leseempfehlung.

 

Vorgeschmack: 15 Minuten Rede vom Autor.

http://www.ted.com/talks/lang/eng/christopher_mcdougall_are_we_born...

 

 

Allerdings habe ich keinen Kraftübertrag von Yogaübungen auf Laufen bisher feststellen können.

Kraft für Laufen kann gut durch Plyometrische Übungen trainiert werden-

 

Vom letzten Punkt abgesehen: Yoga und Laufen passt perfekt

Sitze wie gebannt vor dem Bildschirm und fasse es nicht, was ich lese. Barfuß laufen?

Ich hab immer gedacht, man muss Schuhe tragen, damit der Schock schön gedämpft wird?

Und jetzt das? Barfuß oder in Sandalen laufen?

@ Gleis24: hat man in diesen "Sandalen" einen guten Halt? Oder rutscht man da hin und her.

Ganz barfuß kann ich mir das im Wald nicht vorstellen, nicht einmal gehen im Wald. Das wäre mir zu schmerzhaft, mit den ganzen Steinen und Steinchen, etc.*aua*

Ich zB belaste meinen Großzehballen allein durch meine Fußstellung schon zu viel. Ist es dann gscheit, auf Vorfuß/Mittelfußlaufen umzustellen?

Und warum läuft man mit Schuh anders als ohne? *verstehdieweltnichtmehr*

Hab auch noch einen interessanten Link gefunden: http://science.orf.at/stories/1637658/

Ja. Es gibt viele Anzeichen die darauf schließen lassen das die typischen Laufverletzungen  wie Achillessehnen Entzündung, Fersensporn und Schienenbeinkantensyndron durch eine ungünstige Motorik und einseitige Belastung durch ungeschicktes Training hervorgerufen werden. Und Schuhe sind ein großer Faktor darin. Je stärker gedämpft, desto schlimmer.

 

Beispiel:

Dein fuß ist genauso sensibel wie deine Hand. Er ist in der Lage binnen Sekundenbruchteilen (unter 90 Milisekunden) zu reagieren und druck zu verteilen. Dabei proniert er oder wöblt sich anders. Aber halt nicht in Schuhen. Das ist in etwa so als ob Du Handschuhe trägst. Dadurch wird die Feinmotorik auch nicht besser. Jetzt stell Dir Handschuhe vor die eine eine massiv stabile Gummisohle haben. Das passiert mit dem Fuß. Oder mal in Yoga in Socken machen. Auch riesen Einschränkung.

 

Viele, viele Tausende Jahre sind Menschen barfuss gelaufen. Dabei haben die zum Teil über Hundert Kilometer am Stück zurück gelegt. Kein Ding.

 

Es ist gar nicht so lange her als noch bei Olympia Rekorde barfuss gelaufen wurden

 

Es gibt Marathons die barfuss gelaufen werden

 

 

Wichtig. Ganz wichtig.

Ich rate hier dazu Barfuss zu laufen und dies zu üben. Aber bitte macht Euch bewusst das dieser Prozess drei Jahre und mehr in Anspruch nimmt bis ihr wirklich belastbar seit. Zunächst einmal einige Wochen regelmässig barfuss gehen.

Dann viele Woche kurze Stücke 50-100m mit Pausen auf einer Wiese locker laufen.

Vermeidet Asphalt. Asphalt ist gut dazu geeignet die Wade für Wochen hart werden zu lassen.

 

50 m barfuss laufen auf der feuchten Wiese ... und ihr versteht mich.

Am Anfang ist es wohl holperig. Euch tut was weh. Die Ferse ballert auf den Boden und pocht. DAS ist euer Laufstil.
Dann Pause. Und beim nächsten durchgang versuchen schmerzfrei zu laufen. Ganz leicht sollte sich das anfühlen.

Und wenn ihr den Rhytmus habt - und euer Körper weiß ganz genau was für ihn gut ist - dann mit Schuhen genauso laufen.

 

Prinzip ist :)

Vokuhila - vorne kurz hinten lang. Also Fuß und Knie setzen unter dem Schwerpunkt auf und nach HINTEN langer Schritt.

 

 

Und ich sage auch nicht das Stützen und Sohlen weggeworfen werden sollen. Aber es ist, fein dosiert und LANGFRISTIG angewendet eine hochinteressante Begleittherapie.

 

Praktisch alle Übungen die man so mit den Zehen macht, ein Tuch aufgreifen usw., werden mit Barfusslaufen überflüssig. :)

Viele Berichten das durch die Kräftigung die "Fehlstellungen" gelindert werden.

 

 

In den Sandalen hat man idealen halt. Diese Schnürtechnik ist von einem Indianerstamm, die seit Jahrhunderten Bergläufer sind und häufig Rennen bis 180km austragen, entwickelt. Die sitzen. :)  

Hmmmm.... wirklich interessant! Ich bin grad barfuß auf dem Vorfuß durch die Wohnung gelaufen. Gefällt mir :o)

Einen Einwand habe ich noch bzgl. Fehlstellung: Oft schaue ich mir die Völker an (zB Afrikaner, Inder), die nur/sehr viel barfuß laufen und stelle fest, dass die allesamt Senkfüße haben. Und dann denke ich mir, warum haben die keinen Bogen? Die müssten ja einen Super-Bogen haben, wenn durch Barfußlaufen die Muskulatur angeregt wird.

Bitte um Beseitigung meiner Verwirrung! Danke!

Hmmm das versuche ich gerne. Dazu möchte ich dich bitten mir zu erklären was Du mit Bogen meinst. Findest Du ein Bild?

Ich denke das Du damit meinst das durch die "Wölbung" auf der Fußunterseite oben ein leichter Bogen ist.

Ich denke der Fuß muss nicht permanent in einer idealisierten Position stehen. Barfuss erzeugt vieles. Die kräftige Muskulatur im Fuß durch barfuss ist in erster Linie Binnenmuskulatur. Dazu kommt Feinmotorik. Der Fuß kann schlicht jede mögliche Position einnehmen. Und passt sich dem Untergrund an.

 

RSS

Was passiert gerade?

Diskussionen gepostet von Redaktion yogapad.de
Vor 7 Minuten
Cordula antwortete auf die Diskussion 'Kollektive Darmentleerung in der Dusche'
Vor 9 Minuten
Event gepostet von Annette
Miniaturansicht

Yoga in Kroatien- Schnaeppchen-Schnaeppchen-Schnaeppchen um Kroatien

7. Juni 2012 beginnend um 17 bis 14. Juni 2012 um 19
Vor 1 Stunde
Profil BildRobert und Marion sind jetzt Mitglieder von yogapad.de | Yoga - Community - Forum - Kurse - Lehrer - Übungen
Vor 1 Stunde
Blog-Beitrag von Sivananda-Inspirationen
Vor 5 Stunden
Nadja hat das Profil aktualisiert.
Vor 12 Stunden
Dirk hat das Profil aktualisiert.
Vor 14 Stunden
Event gepostet von Siri Kirpal Kaur
Miniaturansicht

Gong Meditation um Yoga Atelier Siri Kirpal

30. Juni 2012 von 19 bis 21
gestern

© 2012   Copyright howtobegood | Tipps der Redaktion: Yoga-Forum | Yoga-Kurse | Yoga-Magazin | Vegetarier-Forum | Werbeagentur Münster

Badges  |  Problem melden  |  Nutzungsbedingungen