Die richtigen Mediationstechniken unterstützen grenzenloses Bewusstsein und ein Gefühl himmlischer Unendlichkeit.
In Meditations-Workshops lernt man worauf der Fokus für eine gelungene Meditation gelegt werden soll. Die meisten Yogalehrer/innen empfehlen Dinge wie Mantras oder Objekte wie eine Kerzenflamme um die Konzentration auf den Atem zu lenken. Buddha selber empfahl mehr als 40 Meditationsziele – neben dem Atem verschiedene Bereiche des Körpers, Empfindungen, geistige und besondere Lebenserfahrungen.
Jedoch geht ein meditativer Zustand weit über solche Übungen hinaus. Meditation ist nicht etwas, was wir tun, sondern eher ein Zustand der entsteht wenn wir nichts mehr „tun“. Swami Satchidananda hat mal gesagt, „Meditation ist wie ein Unfall, und Yoga Übungen machen anfällig für Unfälle“.
Aber meistens spricht man von „methodenlosen Methoden“, „bloßer Aufmerksamkeit“, „stiller Erleuchtung“, „bloßem Sitzen“, „Maha Mudra“ oder einfach „wahllosem Bewusstsein“, welches uns direkt in meditative Zustände versetzen kann. Diese „Übungen“ machen das Sitzen an sich zum bewussten Sein – ohne Fokus auf irgendwas zu legen, so dass man eine gleich bleibende Aufmerksamkeit, für alles was im Bewusstsein auftaucht, erreicht.
Die Schwierigkeit darin besteht, dass wir schnell unsere Gedanken schweifen lassen. Sogar wenn wir versuchen uns auf ein bestimmtes Objekt zu konzentrieren, können Gedanken aufkommen, die von einem zum nächsten führen und man 15 Minuten später von einem Vier-Sterne-Tagtraum, einer sexuellen Phantasie oder beunruhigt über unbezahlte Rechnungen aufwacht!
Es gibt einen feinen aber klaren Unterschied zwischen dem Bewusstsein über einen Gedanken und dem Denken eines Gedanken. Hauptsächlich ist es ein Unterschied im Empfinden. Ein Gedanke dem wir uns bewusst sind, fühlt sich leicht an, weil man die Entfernung zwischen dem Gedanken an sich und dem Bewusstsein darüber fühlt. Ohne Reaktion unsererseits kann er aufkommen wie eine Blase und zerplatzen. Wenn wir uns aber in einen Gedanken hineindenken übernimmt er die Kontrolle über unser Bewusstsein.
Sich wahllosen Gedanken auszusetzen ohne die Kontrolle zu verlieren ist schwierig. Die folgenden Übungen sollen helfen Stabilität, Reflektivität und unverwüstliche Gelassenheit beim Meditieren zu finden.
Den vollständigen Artikel mit Meditationsübungen findet Ihr hier...Was könnt Ihr darüber berichten? Könnt Ihr die Übungen leicht umsetzen oder fällt es Euch leichter Euch auf Objekte zu konzentrieren?