Cleve Backster unterzog besonders das Verhalten von Gewächsen wie Zimmerpflanzen bei der Konfrontation mit Gewalt oder gegenständlicher Bedrohung durch ihre Besitzer in seine Untersuchung mit ein. Dass in ihnen ebenso Leben steckt, konnte er durch Reaktionen nachweisen auf die Ausstrahlung schlechter Gedanken ihrer Besitzer. Dadurch wird selbstverständlich auch deren Wachstum und Gedeihen beeinflusst. Erinnert Sie das an den längst bekannten Hinweis, dass man mit seinen Blumen reden soll?
Selbst die Anlagen von Joghurtkulturen sind beeinflussbar und reagieren darauf, wenn in einem nebenstehenden Gefäß andere Yoghurtbakterien durch den Einsatz von Antibiotika bedroht werden.
Dass sich auch die Zellen in unserem Körper mit unseren Emotionen identifizieren, konnte Backster beweisen, als er Zellen eines Spenders im Reagenzglas untersuchte, der sich längst nicht mehr am gleichen Ort, sondern schon mehrere hundert Kilometer entfernt befand. Das wundert Sie? Ein Tantriker jedenfalls würde sich darüber nicht wundern!
Nach einem Artikel aus Yoga aktuell.
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