Yoga-Lehrer/innen können helfen die Nerven ihrer Schüler/innen zu beruhigen und Ruhe auf der Matte zu finden, in dem sie ihnen konkrete Hilfestellungen geben.

Das Nervensystem ist die Verbindung zwischen der Seele und dem Körperlichen. Es ist ein Sender und ein Empfänger. Es strahlt elektromagnetische Wellen aus und sendet Impulse, die alle Aspekte unseres Seins beeinflussen und harmonisieren. Das Nervensystem fühlt Freude und Kummer und wandelt um in Lachen und Tränen. Wenn es gestört ist, können wir die Signale nicht mehr richtig verarbeiten. Deshalb müssen wir versuchen es zu schützen um uns unsere Ausgeglichenheit zu bewahren.
Unsere Gesellschaft hetzt uns von einer Aufgabe zur nächsten und lässt unseren Nerven kaum Zeit sich zu erholen. Yoga-Kurse sollten ein Gegenmittel dazu darstellen. Sie sollten Schüler/innen die Möglichkeit geben innezuhalten, wieder zu sich selbst zu finden.
Etwas zu tun bedeutet sich auf etwas zuzubewegen, in die Zukunft zu schauen. Im Gegensatz dazu bedeutet Fühlen, sich der Gegenwart bewusst zu sein. Ruhe findet man, in dem man sich im Hier und Jetzt befindet und fühlt, was in diesem Moment geschieht. Aber wie kann man dieses Gefühl als Lehrer/in vermitteln?
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