wie lernt der Yogaschüler am Besten die Sanskrit-Namen der verschiedenen Stellungen?
Habt ihr diese aufgeschrieben und bewusst auswendig gelernt oder kennt man diese im Laufe der Zeit einfach?
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Permalink Kommentiert von Petra yoga-vidya Potsdam am 21. September 2011 um 3:08pm Hallo,
ich lerne die Sanskritnamen nebenher in meiner eigenen Praxis. Da ich mich aber vor meinen eigenen Schülern mit der Aussprache blamieren möchte, sage ich die Stellungen auf deutsch an. Ich finde dies auch okay, da meine Schüler oft Anfänger und ältere sind.
Gruss
Petra
Permalink Kommentiert von Phil am 21. September 2011 um 6:45pm ich hab sie brav auswendig gelernt und dann fast alle wieder vergessen. wie frühe in der Schule in Latein. :) daher merke ich mir jetzt nur noch die deutschen oder englischen Namen. Wie eine Pose heißt ist ja sowieso egal, wichtig ist nur wie sie sich anfühlt und was sie bei dir auslöst.
aber wenn du sie alle kannst, sag bescheid, ich frag dich ab ;)
liebe Grüße
Phil
Permalink Kommentiert von feierabendyogi am 22. September 2011 um 9:40pm Ich lerne sie am Besten, indem die Namen der Asanas in Sanskrit angesagt werden. Da ich viel mit DVDs übe, in denen die einzelnen Positionen in Sanskrit angesagt werden, klappt das schon ganz gut. Allerdings spielt dabei auch sicherlich eine Rolle, dass alle Asanas immer in derselben (1.) Serie ablaufen.
Andererseits stellt sich die Frage, wieso ein Yoga-Schüler die Sanskrit-Namen lernen _muss_. Wenn er es möchte, helfen auch Karteikarten mit Bildern auf der einen und dem Namen auf der anderen Seite recht gut.
Permalink Kommentiert von feierabendyogi am 16. Oktober 2011 um 10:22pm
Permalink Kommentiert von Max am 12. Februar 2012 um 10:35pm Diese Seite kann auch von Nutzen sein : http://www.yogadancer.com/Asana.shtml .
Permalink Kommentiert von ShivaDiva am 16. Februar 2012 um 10:16pm Hallo zusammen,
ich beherrsche die Asana-Namen in Sanskrit, Deutsch und Englisch. Hab das aber nicht auswendig gelernt, sondern das kam einfach so. Viele Bücher haben oft beide Namen geschrieben und je mehr ich gelesen und gelernt habe, desto mehr prägte sich das ein. Das englisch kam dann einfach hinzu, weil ich viel Unterricht auch in englischer Sprache besucht habe, englische und amerikanische Yogazeitschriften aboniert habe ( auch da ist oft alles in Sanskrit drin) und früher mit DVD´s und heute mit yogaglow.com o.ä. selber übe.
Ich habe sie im Laufe der Zeit gelernt und tue mir da eigentlich auch sehr leicht. Auch die Aussprache. Ich verwende in meinem Unterricht vorwiegend die deutschen Namen, lasse aber gerne auch mal den Sanskrit - Namen einfließen. Ich möchte so den Schülern einfach deutlich machen, wo Yoga seine Wurzeln hat. So spüren sie, dass mehr dahinter ist, als nur so ´n dummer Fitness-Trend wo gefühlte 80 mal pro Kurstunde das Wort "Down-Dog" (ja, die Amis kürzen ab und sagen nicht Downward-Facing -Dog)vorkommt.
Grüße
Annika
Permalink Kommentiert von Mario Cipollini am 26. Februar 2012 um 6:08pm Danke sehr für die Antwort. D.h. kommt Praxis und Beschäftigung kommen automatisch auch die Namen der Asanas. Ich selbst bin mitterweile übergegangen aktiv die Namen zu lernen. In Kombination mit ein paar Sanskrit-Grundvokabeln ist dies gar nicht so schwer wie ich dachte. Auch regelmäßige Praxis, bei der man die Namen vorsagen kann hilft ungemein.
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