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wie lernt der Yogaschüler am Besten die Sanskrit-Namen der verschiedenen Stellungen?

Habt ihr diese aufgeschrieben und bewusst auswendig gelernt oder kennt man diese im Laufe der Zeit einfach?

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Hallo,

ich lerne die Sanskritnamen nebenher in meiner eigenen Praxis. Da ich mich aber vor meinen eigenen Schülern mit der Aussprache blamieren möchte, sage ich die Stellungen auf deutsch an. Ich finde dies auch okay, da meine Schüler oft Anfänger und ältere sind.

Gruss

Petra 

ich hab sie brav auswendig gelernt und dann fast alle wieder vergessen. wie frühe in der Schule in Latein. :) daher merke ich mir jetzt nur noch die deutschen oder englischen Namen. Wie eine Pose heißt ist ja sowieso egal, wichtig ist nur wie sie sich anfühlt und was sie bei dir auslöst.

 

aber wenn du sie alle kannst, sag bescheid, ich frag dich ab ;)

 

liebe Grüße

Phil

Ich lerne sie am Besten, indem die Namen der Asanas in Sanskrit angesagt werden. Da ich viel mit DVDs übe, in denen die einzelnen Positionen in Sanskrit angesagt werden, klappt das schon ganz gut. Allerdings spielt dabei auch sicherlich eine Rolle, dass alle Asanas immer in derselben (1.) Serie ablaufen.

Andererseits stellt sich die Frage, wieso ein Yoga-Schüler die Sanskrit-Namen lernen _muss_. Wenn er es möchte, helfen auch Karteikarten mit Bildern auf der einen und dem Namen auf der anderen Seite recht gut.

Ich habe mal meine digitalen Karteikarten öffentlich zur Verfügung gestellt: http://feierabendyogi.de/flashcards/die-namen-der-asanas-mit-kartei...

Diese Seite kann auch von Nutzen sein : http://www.yogadancer.com/Asana.shtml .

Hallo zusammen,

ich beherrsche die Asana-Namen in Sanskrit, Deutsch und Englisch. Hab das aber nicht auswendig gelernt, sondern das kam einfach so. Viele Bücher haben oft beide Namen geschrieben und je mehr ich gelesen und gelernt habe, desto mehr prägte sich das ein. Das englisch kam dann einfach hinzu, weil ich viel Unterricht auch in englischer Sprache besucht habe, englische und amerikanische Yogazeitschriften aboniert habe ( auch da ist oft alles in Sanskrit drin) und früher mit DVD´s und heute mit yogaglow.com o.ä. selber übe.

Ich habe sie im Laufe der Zeit gelernt und tue mir da eigentlich auch sehr leicht. Auch die Aussprache. Ich verwende in meinem Unterricht vorwiegend die deutschen Namen, lasse aber gerne auch mal den Sanskrit - Namen einfließen. Ich möchte so den Schülern einfach deutlich machen, wo Yoga seine Wurzeln hat. So spüren sie, dass mehr dahinter ist, als nur so ´n dummer Fitness-Trend wo gefühlte 80 mal pro Kurstunde das Wort "Down-Dog" (ja, die Amis kürzen ab und sagen nicht Downward-Facing -Dog)vorkommt.

Grüße

Annika

Danke sehr für die Antwort. D.h. kommt Praxis und Beschäftigung kommen automatisch auch die Namen der Asanas. Ich selbst bin mitterweile übergegangen aktiv die Namen zu lernen. In Kombination mit ein paar Sanskrit-Grundvokabeln ist dies gar nicht so schwer wie ich dachte. Auch regelmäßige Praxis, bei der man die Namen vorsagen kann hilft ungemein.

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