Tags:
DIESER BEITRAG WURDE BISLANG 805x ANGESCHAUT
Yoga existiert schon tausende von Jahren und es wurde der Menschheit frei gegeben, jeder konnte es praktizieren und selbst herausfinden dass es gut tut für den Körper und Seele. Leider ist in der Natur der Menschen dass sie das gute nicht gleich erkennen, das wichtige des Lebens oft vergessen oder verwechseln und dann müssen sie "den Weg zurück zur Quelle" finden :).
Wenn die Menscheit seit der Entstehung des Yoga Yogatechniken praktiziert hätte und Yoga gelebt hätte, würden wir heute keine Psychiatrie brauchen... Zumindest nicht in dem Maße...
Auweia, jetzt sehe ich dass diese Diskussion noch seit 2009 da ist....Was für eine Zeitverschwendung.. Warum macht Yogapad das? Warum habe ich das nicht gleich gesehen........Grins, grrrr und tschüss!
Das Thema selbst ist interessant und immer aktuell, aber auf alten Diskussionen anhaften und verbleiben ist nicht das beste um hier und jetzt zu sein :) Interessant könnte es sein wie die Menschen nach 3 Jahre über gleichem Thema denken....(vielleicht)
Permalink Kommentiert von Harald Wenk am 26. April 2012 um 6:55pm @tihana
Dire Diskussikionsteilnehmer erfahren es, soweit sie nboch da sind, wen etwqas Neues passiert. Einge haben noch weiter geantwortet - unter "Antwort".
Permalink Kommentiert von Harald Wenk am 26. April 2012 um 5:59pm @tihana
Es gibt viel zu wenig zu dem Thema im Netz. Die Warnung, audf keien Fal als Yog airgendetwas mit der Psyvcahitrie zu tun zu bekommen, liest man so von YOGISCHER Seite oft NUR IN BÜCHERN oder im Gespräch!!! Dort stehen sie aber!!!
Permalink Kommentiert von Harald Wenk am 20. April 2012 um 10:08am Antwort an die Kritiker. Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Psychopharmak agehören Kopfschmerzen, Migräne. Leber und Nierenschäden sowie vieles andere (Bewegungsstörungen, Speichelfluss, Gewichtszunahme) und noch vieles mehr. Dies Nebenwirkungen treten viel ein.
Die meisten Befürwörter sind professionell in dem sehr weiten Bereich und dessen Ausläufern tätig.
Schliesslich bekomen es mittlerweile 10 % der Bevölkerung mit der Psychiatrie zu tun.
Da Schmerzen sehr ursprünglich für "psychische" Leiden sind, (Unlust, Konzemtrationsmangel etc. sind Ausläufer und Varianten), gilt es da anzusetzen.
Mindestens eine Depressionsphase sollen sogar 2/3 aller Frauen erleben.
Pharamazie ist Chemie und von daher der Versuch, mit Chemie auf als "psychisch" charakterisierte "Leiden" einzuwirken.
Yoga wirkt erstens prophylaktisch. Es muss sehr regelmäßig geübt werden. Mindestesn jeden Tag ein wenig.. Regelmäßigkeit geht vor Stundenanhäufung...: Der Köper ist ein "Gewohnheitstier"... Sozusagen high-end.
Da im Yoga selbst sogenannte Halluzinationen wohlbekannt sind, als "transitorische" Zustände, wie viele ander "Leiden", die oft sofoert zur Diaganose mit Dauerenemedikamenation ausgenutzt werden, gibt es bei systematischer undreglmäßiger Übung auch Übungen dagegen.
Wirkliche neurologische Schäden, deren Diagnose man auch nicht zu leicht aktzeptiren sollte, vor allen dauerhafte,
sind natürlich auch mit den "natürlich neurologischen" Übungen nicht immer wegzubekommen.
Wie ich schon öfter schrieb, legt sich die Alternativmddedizin nur sehr bedingt mit der Psychiatrie und der Pharmasindustrie an.
Für die Psyche sind natürlich Übungen, die direkt auf den Kopf wirken, die nächstliegende Wahl
Im Frontallappen, dem Anja Chakra, spielt sich viel bewussts Denken ab. Hier sind vorwärtsbeugend Übungen effektiv, vor dem sanfterem Pranayama.
@tihana: Sehr gut, wie du nochmal auf Wichtiges hinweist.
Permalink Kommentiert von Harald Wenk am 20. April 2012 um 10:27am Selbstverständlich hängen die Nebenwirkungen vom Medikament ab.
Permalink Kommentiert von Harald Wenk am 26. April 2012 um 5:55pm Die Diskussion ist auch deshalb wichtig, weil die Gesellschaft allegeimen und die psychologen/Psychiatrie im besonderen extrem SCHNELL dabei sind, mit ihren psychiatrischen Diagnosen. Da viele yogaprktizierende aus einem "Leidensdruck" zumeidnest eine verstärkte Motivation ziehen und über überdurchschnittliche, schreiben wir, psychologische und medizinische Kenntnisse" Psychologen und Medizinern mit sich bringt, was die Wahrscheinlichkeit von Diagnosen erhöht. Insbesondere, wenn man die yogische Tugend des "Wahrheitsagens" mit in Betracht zieht, die auch "überdurchschnittlich" unter Yogapraktikern verteten ist.
l
Da die Psychiatrie mit Suchtproblematiken mit belastet ist, die auf kaum einen Fall wirklich yogisch angegangen werden, sind wirklich Yogis und wirklich sensible Psycho"sucher" da extrem fehl am Platze.
Ich weise nochmal darauf hin, das Asanas, Mudras, Bandhas, die srtark aufs Nervensystem wirken, den Kern des Yoga ausmachen. Das ist ja auch die richtige "landläugfige" Assozaition von mit Yogamatten üben Gehende.
Permalink Kommentiert von Harald Wenk am 26. April 2012 um 6:02pm Kopfschmerzen können auch mit Yoga "behandelt" werden. Allerdings nach Medikamentenschädigungen, besonders induzierten Kopfschmerzen, dauert es....
Events gepostet von Annette Böhmer© 2012 Copyright howtobegood | Tipps der Redaktion: Yoga-Forum | Yoga-Kurse | Yoga-Magazin | Vegetarier-Forum | Werbeagentur Münster