Das findet auch Corn, die in der Regel Vinyasa Flow Klassen unterrichtet und die ihren Schülern die Möglichkeit gibt, durch die neuen Medien ihre Übungen zu jeder Zeit unter Corns Anleitung an jedem Ort der Welt auszuführen. Dass Corn während der Präsenzphasen nun viel mehr Zeit hat, mit den Schülern auch Gespräche zu führen und Dinge zu vertiefen, die sonst auf der Strecke bleiben, empfindet sie als sehr vorteilhaft.
Um ein eigenes Lehr-Video zu drehen, benötigt man kaum mehr als eine Videokamera mit hoher Auflösung und ein Notebook zur Weiterverarbeitung. Dann muss ein Ablauf erdacht werden und eine Zielsetzung, die den Inhalt des Videos bestimmt. Was will ich als Lehrer mit der Aufnahme rüberbringen? Will ich, dass die Studenten meine Übungen zu Hause nachvollziehen können oder führe ich die Zuschauer per Film in eine Meditation? Dies steht nur beispielhaft für die vielfältigen Möglichkeiten, die das Medium Film dem Lehrenden bietet. Doch auch die Kameraposition, die Kleidung, mögliche Bildunterschriften, der Drehort – all das muss ebenso genau überlegt und geplant werden.
In der Weiterverarbeitung eines Videos, das im Internet hochgeladen werden soll, müssen auch verschiedene Videoformate entstehen, die sich für die wichtigsten Videoportale eignen. Für die ersten Versuche ein Online-Publikum zu finden, kann man notfalls übrigens auch mit dem iPhone ein Video drehen und dieses unbearbeitet hochladen. So macht es auch Chaz Rough für sein regelmäßig erscheinendes Minuten Video YOGAmazing. Doch heutzutage sind gute Videokameras längst erschwinglich geworden.
Tags:
DIESER BEITRAG WURDE BISLANG 4x ANGESCHAUT
Events gepostet von Annette Böhmer© 2012 Copyright howtobegood | Tipps der Redaktion: Yoga-Forum | Yoga-Kurse | Yoga-Magazin | Vegetarier-Forum | Werbeagentur Münster