Hari Om
Liebe Yogis,
Marcel-André hatte hier schon diese Frage gestellt, vielleicht ist er in der Zwischenzeit schon zum Zeremonienmeister geworden...:-)) Dann, lieber Marcel-André, würden wir uns über Deinen ERfahrungsbericht des Lernens sehr freuen.
Für Menschen in Indien - zumindest der mittleren oder älteren Generation - ist es ganz normal, den Tag mit einer kleinen, und sei es auch klitzekleinen Puja zu beginnen. Das Wissen für eine solche Puja kann man sich sicherlich leicht selbst beibringen. Zumal nach der Yogalehrerausbildung bei Yoga-Vidya, wo man auch lernt, Arati zu geben.
Hat man jedoch vor, ein größeres Spektrum an spezifischen Ritualen zu erlernen, die man später in einer Gruppe und zu verschiedenen Anlässen ausüben will, sollte man vielleicht zuerst sich einiges Grundwissen aus Büchern oder sonstigem Yoga-Material anlesen und anschließend an einem Seminar bei Yoga-Vidya für die Anleitung von Ritualen teilnehmen.
Man kann sicherlich auch in Rishikesh, der "Hauptstadt des Yoga" und der Ashrams, dafür geschult werden. - Vielleicht gibt es aber auch die noch einfachere Möglichkeit, hier in einem der Yoga-Vidya-Ashrams Rituale veranstalten zu lernen, etwa wenn man einige Zeit als MithelferIN dort arbeitet. Zum Beispiel an der Nordsee - wäre doch sehr stimmungsvoll, oder nicht?
Bevor jetzt meine Phantasie noch weiter mit mir durchgeht, bitte ich Euch ganz herzlich um sachliche Aufklärung, damit mein luftiges Wissen kräftige Zufuhr aus der Realität bekommt - großen Dank im voraus!
Liebe Grüße,
Devaki
Om Om Om
Schlagworte: arati, ganges, guru, homa, indische-rituale, nordsee, puja, yoga-acharya, yoga-meister, yoga-vidya