War neulich bei einer Chakra meditation, war gut. Zwar habe ich bislang eher in der Meditation geübt ruhig und bewegungslos zu sitzen oder habe mein Joggen früh morgens (5 Uhr) als Meditationslauf (Runners High ;-)), aber öfter mal wass neues.
Was ich nun aber ein wenig merkwürdig fand, ist dass gesagt wurde das diese art von Meditation eher für den westlichen Typen entwickelt wurde....ich bin der Meinung das - egal welcher Typ Mensch - er auch lernen kann still zu bleiben. Was meint Ihr?
Außerdem sollte man ja im Rhythmus der Musik atmen, die wiederrum die einzelnen Charkas widerspiegeln sollte, nun, wenn alle sehr laut atmen und ich den Musikrhythmus nicht mehr wahrnehme (nur die "anderen Töne"), wie soll ich dan in diesen rhythmus atmen oder auch meinen rhythmus finden.
ich hatte eher den anschein das durch das laute atmen von den anderen mitgezogen wird, man aber nicht wirklich durch das dazugehörige chakra die prana leitet.
klar ist es hilfreich, aber ein Chakra z öffnen und offen zu halten muß oft etwas länger geübt werden, nicht nur 2-3 Minuten. grad bei leuten die vielleicht mit dem ein oder anderen chakra probleme haben, weil es nicht rund läuft oder zu ist.
was ist eure persönliche ansicht zu dem thema?
immer her mit den meinungen!
(habe dieses thema auch unter meditaion eingestellt um zu sehen ob verschiedene Yoga Praktizierende verschiedene ansichten beitragen können, Gruppenabhängig!)
Tags: Chakra, Meditation, Musik, Rhythmus, atmen