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Paramahaṃsa Yogānanda (1893–1952) mein über alles geliebter Sadguru


Diesen Online-Kurs Sanskrit 'komponiere' ich ganz bewußt für unsere 'Yoga-Community' und ganz speziell für Euch, meine Freunde und Freundinnen.

Ihr seid alle Yogī-s und Yoginī-s:

also

ist dies zugleich eine Einführung in die Yoga-Sprache und die Sprache der hinduistischen Philosophie.

Mein Anliegen ist es, Euch behutsam von dem Pseudo-Sanskrit, das in beinahe allen westlichen Yogaschulen gelehrt wird (Ausnahme Iyengar selber), wegzuführen hin zu den authentischen Formen dieser alt-ehrwürdigen Sprache, die alles andere ist als eine 'tote Sprache'.

Die Lebendigkeit einer Sprache bemißt sich nämlich weder nach der Zahl ihrer Sprecher noch nach ihrer mehr oder minder schnellen Veränderung.

Die Möglichkeiten des Sanskrit sind (im Unterschied zum klassischen Latein) noch längst nicht ausgeschöpft: für mich vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens zehn Wörter 'komponiere' , die selbst in den größten Sanskritwörterbüchern nicht zu finden sind (absolut korrekte Wortkompositionen, versteht sich).

Die unendlich komplizierten Regeln, die man kennen muß, um Sanskrit richtig zu denken und zu schreiben, wurden - ich vereinfache etwas - vor 2400 Jahren von dem genialen Grammatiker Pāṇini festgelegt (kodifiziert): klassisches Sanskrit. An seine Regeln halten sich die großen Philosophen und Yoga-Schriftsteller, die uns gelaüfig sind oder sein sollten.

Doch, keine Bange: wir werden Sanskrit spielerisch lernen: die Forgeschrittenen spielen Euch etwas vor, Ihr spielt es einfach nach. Diese Methode hat sich in der nagelneuen Gruppe 'Sanskrit für Kenner und Könner' schon jetzt glänzend bewährt, zu der ich Euch hiermit einlade.

Mein Wahlspruch: Ohne Spaß und Begeisterung läuft gar nichts. MIt höherem Jux (Thomas Mann) und Enthousiasmus (Gott in Dir) alles.

In diesem Sinne

Yogānandin [yoga ānanda-in]

Yogānanda [yoga ānanda] m. mod.Eigenname des bengalischen Mystikers Mukunda Lal Ghosh (1893–1952); er wurde 1914 zu Svāmī Yogānanda «Freude/Glück des Yoga» en 1914, ging 1020 in die USA und erhielt 1935 den Titel Paramahaṃsa ; Autor der «Autobiography of a yogi».

पाणिनि pāṇini m. hist. Eigenname des Sanskritgrammatiker (4. Jh. v. Chr.) seine Grammatik hat den Titel Aṣṭādhyāyī.

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Antworten auf diese Diskussion

"Mein Wahlspruch: Ohne Spaß und Begeisterung läuft gar nichts. MIt höherem Jux (Thomas Mann) und Enthousiasmus (Gott in Dir) alles."

Bravo,

ma dimmi una cosa. Tu da quando scrivi in sanscrito, perché lo scrivi come un poeta, non è vero? Compositore di parole nuove. Ti ho capito bene?

Ciao

e buona notte liebe Lotte (ti suona?)

Vivedadeva

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