Jeder von uns praktiziert karma Yoga, sowohl für´s nächste Leben - aber auch für´s hier und jetzt!
Man sagt ja nicht umsonst den Spruch "behandel andere Menschen so wie du selber gerne behandelt werden willst!"
Und das nicht nur im Yoga - sondern in jedem Glauben auf der ganzen Welt.
Viele sehen es sehr streng und gehen auch zum harten veganer über um keinem Tier mehr etwas schlechtes zu tun.
Ich denke man sollte alles in Maßen nehmen und (natürlich) schon beim Gedanken anfangen.
Was nützt es mir Greenpeace, WWF, die Menschenrechte und meinem nachbarn zu helfen, wenn ich "dauernd" schlecht über andere Menschen denke?
oder auch solche Egoprobleme habe, das ich mich über andere stelle?
Ich versuche im Alltag einfach mein bestes zugeben und Lebensfreude in mir und zu anderen zu tragen - klappt aber auch nicht immer, jeder hat auch mal einen nicht so prickelden Tag.
was macht Ihr?
Seht ihr es ähnlich oder anders?
Tags: Alltag, Handlung, Karma, Taten, gedanken