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Habe im Buch des Bihar School of Yoga "Prana, Pranayama, Prana Vidya" gelesen: "for non vegetarians - a little meat or fish will do ho harm" wenn es um Ernährung für Pranayama geht.....
also ist ein sattwisches Leben die Voraussetzung für Pranayama oder kann man mit nichtsattwischen Lebensweisen weiter machen und trotzdem Pranayama üben und dann vielleicht regelt sich alles mit der Zeit....

Ich weiss es ist für einige Leute schwer alte Gewohnheiten zu verlassen und viele möchten nicht mit Yoga anfangen weil sie sich vor den "Regeln" erschrecken......vielleicht deswegen dieser Satz im Buch?

Ich errinere mich auch als ich transzendentale Meditation gemacht habe, die Leute da behaupteten dass man auch mit Fleisch essen und Alkohol trinken auch meditieren kann und vielleicht deswegen hatten sie auch viele Anhänger.......

Vielleicht kann man alles zusammen, aber wie viel Wirkung haben dann Asana, Pranayama und Meditation wenn man weiter raucht, Fleisch isst und Alkohol trinkt?



Aum

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Antworten auf diese Diskussion

Liebe Thiana,

nur meine Sichtweise also keine Garantie ;-)
Ich denke, Yogapraktiken haben für alle, auch für Omnivore, positive Auswirkungen und können sicherlich auch ihren Teil dazu beitragen, schlechte Gewohnheiten abzulegen; ich vermute, es geht hier mehr um den Fortschritt den wir machen können; so wird ja auch naha gelegt, sich ethisch zu verhalten - nciht weil unethische Menschen grundsätzlich keinen Kopstand üben oder eine Mantra wiederholen können ;-) sondern, weil das unter Umständen die positiven Auswirkungen reduziert...als würden wir 3 Schritte vor und 2 zurück machen ^^ Dass solche Empfehlungen überall stehen, finde ich aber grundsätzlich sehr positiv, denn oft kann das ja der erste Anstoß sein, sch einmal mit der Möglichkeit auseinanderzusetzen, Fleisch- oder Alkoholkonsum zu reduzieren bzw. aufzugeben. Wenn man gesagt bekäme, es tut eh nichts zur Sache -- wäre uns damit wirklich gedient? Ich glaube nicht.

Liebe Grüße,
Om Shanti,
Sangini
das Wort bzw. der satz du mußt.... ich persönlich sehe sowas mit skeptik. vielleicht auch weil ich gerne rebelliere gegen solche anweisungen.
aber pranayama, meditation, asanas und der bewußte umgang mit der umwelt und einem selber führt eine person dann weiter in die materie rein und eventuell, nur eventuell nimmt er dann wahr welche nahrung ihm gut tut und welche nicht. vielleicht tuen der person die 5 maaß bier und die weiß würste (nix gegen die bayern, ist nur ein gutes beispiel) auf dauer nicht gut, so dass er damit aufhört.
das aber sicher nicht weil es in einem buch steht, sondern weil er die sinne, seine aufmerksamkeit nach innen zieht und auf seinen körper hört.
das ist doch das wichtigste.
alles ist natur und lebt. den salat den ich esse, wäre er nicht lebendig, wäre er nicht gewachsen......
.... gibt ja auch menschen die nur fallobst" essen um nix lebendiges zu töten....
doch gehört das sterben, das opfern nicht genauso dazu????
ich trinke keinen oder bessser sehr, sehr selten mal alkohol. aber dieser ist doch auch nur eine chemische reaktion.... (oder so).....alles kommt von mutter erde und hat mal gelebt!!!
ich finde es passend wenn man zwar regeln hat, aber personen gerecht ausgelegt!
angi
Hallo Dipaali,

Sorry I can not answer in German.

That is a good question about Pranayama and Non-vegetarian food habits. I know about 'Bihar School of Yoga'. That is the most authentic school of Yoga we have in the world now a days. I read few books from this School. In one of the books 'Yogic Management of common Ailments', while they discuss about treating some of the most common Health problems, they prescribe certain Asanas and a regime of food. But no where they mention taking non-vegetarian food but everything vegetarian and very satwik food. According to Ayurveda there are many vegetarian food is also forbidden for good health. If it comes to Spiritual practices like Yoga and Meditation, according to Strict Hindu principles even Honey is forbidden for attaining higher levels of spirituality.

It is of course difficult to change the old food habits so fast. But as people practice Meditation for sometime they automatically stop meat and non-vegetarian food. This realization works better if it comes from deep inside of the person. With proper Pranayama and/or coupled with meditation there will be flow of higher energy and expansion of mind which is not normally available. Such higher levels of energy are much peaceful and enlightening that they can easily make one forget about Alcohol and any other stimulants. But however if someone is still with Alcohol etc, they might have to put more efforts and also with a will to stop stimulants at some point of their life. If it comes to Asanas and Alcohol, I think a person can not perform Asanas properly under the influence of Alcohol.

At higher levels of spiritual practice people even don't feel like killing even a mosquito or any creature.

Hope I could answer your question at least partly.
Hi Ramesh,
I was just wondering why this is writing in that book, because it doesn´t go along with the principles of yoga. Probably was the intention of Swami Niranjanananda what you wrote and me also tought...... leaving slowly the old habbits and at least start with pranayama.... and during the practice and other points of ashtanga yoga..... it will lead to the goal...... so to say: better ever than never....
Greetings,
Dipalii
Liebe Tihana,

ich bin da etwas "radikaler" als Viele. Meiner Meinung nach ist es nicht in Ordnung, Tiere auszubeuten, ganz gleich, ob man schon Pranayama macht oder noch nicht. Ahimsa- die Gewaltlosigkeit -ist ein grundlegendes Prinzip im Yoga und mit der Aussage "es ist doch alles eins und kommt von Mutter Erde" könnte ich letztlich auch alle anderen schlechten Taten rechtfertigen. Für mich selbst habe ich entschieden, dass Yoga praktizieren und Fleisch essen nicht zusammengehen und dann aus meinem Gefühl heraus gehandelt. Ich denke, man hat immer die Entscheidung, das Richtige zu tun, wenn man dann auf sein Gefühl hört (und nicht auf die Lust oder Leidenschaft). Und Yoga ist für mich auch mehr als "Spass" sondern hat damit zu tun, alle Lebewesen lieben zu lernen. Und durch Mitwirkung an Tötung geht das nicht. Alle, die gerne Fleisch essen, weiß ich genauso zu schätzen wie jene, die es nicht tun. Aber ich finde es nicht richtig, wenn Yogalehrer und auch die fortgeschritten Praktizierenden Fleisch essen.

Herzliche Grüße und Om Shanti für alle Lebewesen,
Sivani

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