Oommm. Amy Winehouse (24) ist jetzt unter die Buddhisten gegangen! Jeden Tag soll die „Back to Black“-Sängerin zehn Minuten am Morgen und zehn Minuten am Abend meditieren, will so ihr Chaos-Leben in den Griff bekommen.

Ein Insider zur britischen Zeitung „The Sun“: „Einer ihrer Musiker brachte sie auf die Idee mit dem Buddhismus.“
Amy versucht sich nun also in der Wahrheit „Nam Myoho Renge Kyo“. Das Wiederholen dieses „Lotus-Sutras“ soll eine innere dynamische Kraft öffnen, die die Lebenskraft aktiviert, Weisheit und Mut aufkeimen lässt – und Amy dazu veranlassen soll, ihr Leben zu ändern.
Auch den Meditations-Clip von Tina Turner auf der Videoplattform „Youtube“ soll Amy sich schon angesehen haben, er soll Frau Winehouse bereits positiv verändert haben.
Die Quelle weiter: „Amy sagt, dass die Meditation ihr dabei hilft, positiv zu denken und sich neu zu sortieren.“
Ob Meditation auch gegen eine mögliche Klage der Veranstalter des Pariser Musik-Festivals „Rock en Seine“ hilft? Hier hatte Amy ihren Auftritt kurzfristig platzen lassen. Grund: Krankheit.
Quelle:
www.bild.de
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