yogapad.de | Yoga - Community - Forum - Kurse - Lehrer - Übungen

Hallo meine lieben,

ich interessiere mich schon seit einiger Zeit für Tantra, jedoch ist es mir noch nicht gelungen, Jemanden zu finden, der mich über die wirkliche Essenz, die Lehren dessen aufklären/informieren kann.
Klar, als Yogi/ni weiß man das ein oder andere darüber, und hält Tantra nicht einfach für eine weitere Spielerei der Erotikbranche oder sonstwas derartiges...

Den in NRW angebotenen Kursen, die ich dazu gefunden habe, bin ich auch irgendwie skeptisch (wenn auch recht interessiert) gegen über eingestellt, weil ich einfach nicht deren Qualität beurteilen kann.

Wenn sich Jemand unter Euch die Mühe machen mag, mir da Einblick zu gewähren, würde mich das sehr, sehr freuen. :)

Namasté
Salomé

Tags: Tantra

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG 65x ANGESCHAUT

Antworten auf diese Diskussion

Hallo Salomé,
kannst mal hier lesen, vielleicht hilft es Dir weiter: http://www.yoga-schule.org/Yoga-Forum/Yoga-Philosophie-und-die-alte...
Hoffe, der Link funkt.

Namasté
Woherwig
Hallo Salome,

ich persönlich finde Daniel Odier sehr ansprechend, habe Bücher von ihm gelesen und ich fühle, dass es bei ihm um die Essenz geht...vielleicht hilft Dir der Hinweis ein wenig...wenn er das nächste Mal nach München kommt, bin ich auf jeden Fall dabei.
Liebe Salomé
Tantra ist der Weg der Selbsterfahrung! Wenn du Interesse hast an tiefgründigem, fundiertem Wissen und trotzdem nicht vergessen willst das "nötige Gramm" an Erfahrung zu sammeln, dann schau doch mal bei den Yoga und Tantra Kursen der Deutschen Akademie für traditionelles Yoga vorbei (www.traditionelles-yoga.de). In mehreren Städten in Deutschland werden Kurse angeboten, es gibt zu jeder praktischen Unterrichtseinheit auch einen theoretischen Text, das Wissen, das vermittelt wird ist sehr fundiert und tiefgründig! Ich zumindest bin froh, auf diese Schule gestoßen zu sein, weil sie mir all das alte Wissen in Kombination mit praktischer Anwendung im Alltag schenkt!
Alles Liebe
Susanne, Lilie
Netter Link!

Hari Om, Salomé!

Tantra... hmmm, das sind diese Schmuddelyogis, die kiffen und Fleisch essen und dann auch noch wild rumfi****, oder so....
Tantra, das ist doch etwas, was mit viel Gefühl zu tun hat, mit Hingabe, der Entdeckung seines inneren Wesens, der Annahme seiner Selbst, oder so....
Tantra, das ist doch vor allem Körperarbeit, sich fühlen, sich spüren, sich wahrnehmen, seine Grenzen kennen und auch überwinden, oder so....
Ja vielleicht, vielleicht ist es das, was uns das neo-tantra beschert hat, und soooo blöd ist es ja auch nicht.
Aber was ist denn Tantra? Ich erspare mir die ganzen ethymogeleien, von wegen Gewebe, Kontinuum und so, und setze Tantra mal in den Vergleich mit Yoga. Sag aber auch gleich, dass beide, Yoga und Tantra, das gleiche erreichen wollen, nur sie operieren dabei völlig verschieden.
Yoga ist definiert als das "Nichtwirbeln/Stillstellen (nirodha) der Bewußtseinsinhalte (vritti) im Geist/Bewußtsein (citta). So sagt es das Yoga-Sutra in seinem zweiten Aphorismus (Sutra): yogash citta vritti nirodhaha.
Das Ziel, welches hier erreicht werden soll bedeutet, dass die Grundstruktur des Bewußtseins und der Welt, nämlich die duale, relationale Struktur aufgelöst werden soll, bzw. dass ein Bewutsein erreicht werden soll, dass nicht mehr dieser Grundstruktur unterliegt, sondern das Einheit bedeutet. Diese Grundstruktur zeigt sich - wenn man die ganze Sache erkenntnistheoretisch aufrollt - zuerst einmal als die Zweiteilung von Erkenner und Erkanntem, dazu kann man analog sagen, das wäre das wahrnehmende Bewußtsein (citta im Yogasutra genannt) und die wahrgenommenen Gegenstände des Bewußtseins (vritti). Verbunden sind diese beiden dann noch durch eine dritte Komponente, nämlich den Vorgang der Wahrnehmung. Wenn man jetzt das Ziel des Yoga/Tantra als Einheit sieht, dann bedeutet das für den hier geschilderten Fall, dass entweder die vrittis weg müssen, oder das Bewußtsein, citta. Egal, welches von beiden man wegnimmt, es passiert immer das selbe, nämlich die Zweierstruktur von Erkenner und Erkanntem wird komplett zunichte gemacht, denn ein Erkenner, der nichts Erkanntes mehr gegenüber stehen hat, ist sinnlos, und ebenso ist es mit Erkanntem, das keinen Erkenner mehr hat. es ist nicht nur sinnlos, sondern es ist schier nicht mehr existent im Sinne unserer dualen Wahrnehmungsstruktur.
Yoga versucht dieses Ziel zu erreichen, indem es sozusagen die Welt, die vrittis, zum Stillstand bringen will. Es wird aus dem Bewußtsein sozusagen ausgemistet, man betreibt Askese und entsagt den Gegenständen der Welt, das Ziel wird erreicht durch Exklusion, durch Wegnehmen von Welt.
Tantra versucht es auf dem entgegengesetztem Weg, nämlich durch Inklusion, durch Konfrontation, durch Aufnahme und Vereinigung.
Während das Yoga sozusagen sagt: Hey, ich mache alles weg, was nicht das Selbst, der Atman ist, sagt das Tantra: Hey, ich mache alles dazu und vermenge alles, denn alles ist der Atman.
Beides führt zum Ziel, beides hat Vorteile und Nachteile, beides hat seine Risiken und Nebenwirkungen, und auch seine versteckten Egofallen.
Ich selbst sehe im Yoga den einfacheren Weg, er ist unkomplizierter und nicht so tückisch. Tantra hingegen fordert, ist ab und an gefährlich, verworren, und verlangt fast mehr Disziplin und Achtung, als Yoga. Aber das ist mein privates Vorurteil.
Tantra entstand in Indien so irgendwann um die Zeitenwende, plus minus zweihundert Jahre. Literarisch kann man Tantra so ab dem 3.-4. Jahrhundert fest machen.
Über die Ursprünge des Tantra in Indien kann man wenig exakt sagen, aber man kann vieles vermuten. Die wohl bestfundierte Vermutung ist die, dass Tantra ein Phänomen ist, dass sich unter anderem aus den Gesellschaften der Industalkultur speist. Es sind quasi die übriggebliebenen Ideen, Lebensweisen, Göttervorstellungen, Philosophien und Spiritualpraktiken der Industalkultur, welche in die Gesellschaft der eingewanderten Indoarierer mit aufgenommen wurden. Es ist da so ein wenig wie bei uns Fasching oder Weihnachten, ursprünglich heidnische Feste, die vom Christentum übernommen und neu mit Inhalt aufgefüllt wurden.
Die tantrische Blütezeit war so etwa ab dem sechsten Jahrhundert n.Chr. und hielt bis in das 11. Jahrhundert an. Tantra ist sowohl im hinduistischen als auch im buddhistischen Lager anzutreffen und ist ein Weg, dem vor allem eine Grundidee zu Grunde liegt:
Das klassische Tantra in Indien ist philosophisch am besten sicherlich in den Schulen Kaschmirs entwickelt worden. Hier findet man wirkliche Philosophie und was noch wichtiger ist, man findet hier wirkliche Spiritualpraxis. Aber auch verschiedene Askesetraditionen haben eine sehr tantrische Ausprägung in ihrer Sicht der Welt, oder in ihren, zum Teil sehr abstrusen Spiritualpraktiken, wie etwa das Essen von Leichen, Leichenmeditation, sexualle Praktiken usw..
Es gibt verschiedene Ausprägungen des Tantra, d.h. dass es verschiedene Annäherungen an die vorherrschende brahmanische Orthodoxie gibt. Es gibt Tantras, die komplett den Bruch vollzogen haben mit dem Brahmanentum, was wiederum bedeutet, dass diese Traditionen meist auch sozialreformerisch agiert haben, was man dann erkennen kann an der Ablehnung des Kastensystems, der Ordinierung von Frauen und überhaupt in der Gleichstellung der Frau mit dem Mann, wenn nicht sogar in der Höherstellung der Frau.
Dann gibt es Tantras, die so einen Mittelweg verfolgen, die das Brahmentum nicht komplett ablehnen, aber auch nicht zu 100 % unterstützen. Und dann gibt es ganz brahmanische Tantras, die kaum sozialreformerisch gewirkt haben, außer dass sie ein großes Gewicht auf die Verehrung des weiblichen gelegt haben und immer noch legen.
Weite Bereiche der Bhakti-Frömmigkeit, also der Liebesmystik (ganz analog zum Christentum) und der Frömmigkeitskulte um Shiva, oder Krishna oder Vishnu sind tantrischen Ursprungs.
Das Neo-Tantra kam vor allem durch Osho und seine Schüler in den Westen. Es ist - man verzeihe mir diese Formulierung - eine Art Lebenshilfe, Lifestyle, ja sogar spirituelle Weltsicht, die gerade in unserer westlichen Welt viel bewirkt hat und auch immer noch viel bewirkt. Man muß sich nur vorstellen, in welche Zeit Osho hineingewirkt hat, wieviel Prüderie er zu überwinden und zu besiegen hatte. Deswegen hat für mich das Neo-Tantra, gerade mit seinem Anspruch, die Sexualität in höhere Bereiche zu verschieben, wo sie nach unserer hergekommenen Meinung nichts zu suchen hat, einen unermeßlichen Wert. Es war und ist sicherlich befreiend und heilend. Aber dennoch rümpfe ich immer ein klein wenig die Nase gegenüber dem Neo-Tantra, denn im Vergleich zu den tantrischen Philosophie- und Praxissystemen etwa der Krama- oder der Spandaschule Kaschmirs kann es nicht mithalten. Aber dazu muß ich auch sagen, dass man Neo-Tantra vielleicht gar nicht mit den traditionellen Tantras vergleichen sollte, denn das wäre so, wie wenn ich ein Fahrrad mit einem Apfel vergleiche. Beide haben einen Sinn, aber eben nicht denselben.

Zu den Schulen:
Einen Teil des Tantrismus, sogar einen sehr großen Teil, stellen die tantrischen Traditionen Kaschmirs. Diese Tradition ist grundsätzlich mal Shivaitisch, das heißt sie verehren alle Shiva als höchstes Prinzip (im Gegensatz hierzu stehen die südindischen Tantratraditionen, die meistens die Göttin oder die Shakti als höchstes Prinzip verehren, so etwa in Kanchipuram, wo Tripurasundari das absolute Prinzip darstellt.).
In Kaschmir hat sich der Shivaismus in vier großen Schulrichtungen ausgebildet, die jedoch nicht streng voneinander abgetrennt sind, sondern sehr eng zusammenhöngen. Man könnte sagen, dass jede dieser Schulrichtungen letztenendes das selbe vertreten, nur mit dem Unterschied, dass die einen ihr Augenmerk mehr auf das Ritual legen, die anderen ihre Schwerpunkte dann dementsprechend auf andere Lehrinhalte und Zusammenhänge setzen.
Die vier Schulen sind:
1. Krama, die ritualistische Schule Kaschmirs
2. Trika, eine Schulrichtung, die mit einer Drei- (sanskrit: tri) Gliedrigkeit den Versuch der Weltbeschreibung zu bewerkstelligen. Diese Dreigliedrigkeit ist dann etwa die Dreigliedrigkeit des Erkennens (Erkenner, Erkanntes, Vorgang des Erkennens), die Dreigliedrigkeit der Vyuhas oder Hauptenergien des Höchsten (Jnana-Shakti (Kraft des Wissens/Verstehens), Iccha-Shakti (Kraft des Wollens und Begehrens) und kriya-Shakti (Kraft der Handlung und der Tat), die Dreigliedrigkeit der Göttinen bzw. Gefährtinnen des Höchsten als Amba, Raudri und Jyeshtha, die damit verbundene Dreigliedrigkeit des Bewußtseins (Wach-, Schlafbewußtsein und traumloser Tiefschlaf, usw.. Über all diesen Dreiheiten gibt es noch einen Vierten Asüekt, der jeweils der zweiheit entrückt ist, und der eben Shiva ist. Im Bereich des Bewußtseins ist Shiva turya, oder der Vierte Bewußtseinszustand, bei den Vyuhas ist es Parameshvara, bei den Shaktis ist es Sadhashiva, usw..
Zu den Dreigliedrigkeiten: Es gibt im Tantra verschiedene Arten, Weltwirklichkeit in ein System zu packen. Trika bevorzugt eine dreigliedrige Erklärung, Krama kennt ebenfalls eine dreigliedrige Erklärung, arbeitet aber auch mit vier- und fünfgliedrigen Systemen, wobei das Kramasystem am liebsten fünfgliedrig arbeitet, was sich dann etwa im Ritual wieder zeigt, wo fünf die einfachste und nicht mehr unterschreitbare Anzahl von Opferungen bei der Arati-Zeremonie ist (Rächerstäbchen, Feuer, Wasser, Tuch und Blume).
3. Spanda, eine Schulrichtung, die vor allem die Idee der Schwingung vertritt. Spanda formuliert eine wunderschöne Idee, dass alles existierende aus Schwingung besteht, die, wenn sie dicht genug ist, zur Materie gerinnt, und die immer feiner werdend, in geistige Bereiche sich manifestiert. Der höchste Zustand ist entweder die Summe aller Schwingungen, oder eben, was gleichbedeutend ist, die Nullschwingung, welche in Yantras und Mandalas als der Bindu in der Mitte symbolisiert wird.
4. Kula, was soviel wie Familie heißt. In Kaschmir gibt es nur ganz wenige Überbleibsel der Kula-Tradition, sie wurde von den anderen drei Schulen absorbiert. Die Kula-Tradition hat ihr Augenmerk in Askese. Kula-Tantriker sind meist sehr streng Askese treibende Menschen, die etwa nackt auf Verbrennungsplätzen leben, und die einen Tick zu Extremformen der Askese haben. Die heutigen Aghoris sind ein Überbleibsel dieser Tradition.
In Südindien gibt es die kaschmir-Tradition der Kulas, jedoch vom Kaschmirischen Erbe etwas abgehoben und durch die Göttinnenwelt des Südens überformt. Kula tritt hier als Kalikula und als Shrikula auf, zwei Hauptlinien, die beide nicht mehr shivaitisch ausgeprägt sind, sondern Shaktistisch, also als gegenstand des absoluten Prinzips die Göttin verheren. Im Falle der Kalikula-Anhänger ist es die Göttin Kali in all ihren verschiedenen Formen und Aspekten, im Falle der Shrikulas (Shri ist ein anderer Name für die Gemahlin des Vishnu, die Göttin Lakshmi - im Tantra Kamala genannt) sind es die Mahavidyas, zehn Formen der Göttin, die als archetypen der Seele und auch als verschiedene Erscheinungen der einen Göttin gedeutet werden.
Neben der Kaschmir-Linie gibt es noch die Tradition der Pashupatas, eine Askesebewegung, die eine ähnliche Spiritualpraxis hatten wie in Griechenland die Kyniker, es gibt noch die Siddhanta-Shaivas, das ist die südindische Tradition der Shiva-Frömmigkeit, auch Shaiva-Bhaktas genannt, und es gibt Shaiva-Traditionen, die eher brahmanisch ausgerichtet sind, und den Regularien der Puranas und der Epen folgen.
Neben den Shaiva- und Shaktatantras gab es einst noch Ganapathya-Tantrika, welche Ganesha als oberstes Prinzip verehrten, es gab bis in das 12. Jahrhundert hinein die Saura-Tantras, welche den Sonnengott Surya verehrten (ein literarisches Überbleibsel davon ist das relativ junge Saura-Purana) und es gibt heute noch die Vishnu-Tantras, welche in zwei großen Schulen noch heute existieren. Die Hare Krishna-Bewegung läßt sich zu einem Teil auf diese tantrische Linie zurückführen (das würden die aber niemals zugeben).
Mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein....

Liebe Grüße

Nataraja
Meine Güte, vielen Dank allen für ihre Hilfe.

Ich denke, da werde ich mich zeitintensiven Studien widmen (müssen), so vielfältig, wie dieses Gebiet ist.
Aber ich finde es jetzt schon äußerst interessant, und bin auch dem letzten Schreiber für seine Mühen, so viel zu schreiben, sehr zu Dank verpflichtet!

Danke, danke, danke :)

Salomé
Gerne geschehen!
Hari Om.....hast du schonmal BOOK OF THE SECRETS von Osho gelesen. Da ist das ganze Vygian Bhairav Tantra( alle Techniken inklusive) ...in schöner verständlicher Form auch für den Westen verständlich gemacht. Für mich ist das Buch ein wahrer Schatz zumal meine Erfahrung nicht ausschließlich literarischer Natur dabei sind. Selbst bin ich darein gestolpert. Das bedeutet ich hab es nie gesucht. Tantra ist zu mir gekommen Habe viele meiner Erlebnisse darin wiedergespiegelt gesehen..
Ein schöner und praktischer Text.
Der Philosoph in mir sagt: O mein Gott...
Der Rationalist in mir sagt: Esoterikschnickschnack.
Der Esoteriker in mir sagt: OK

Und der Tantriker in mir sagt: Gehen wir doch einfach einen Weg....

Danke Tri Ratna Dharmadhatu

Greez

Nataraja

Hey liebe Salome!

Ich gebe am 17./18.03.2012 eine Einführungsseminar in das Rote Tantra Yoga in Köln.

Könnte für Dich sehr interessant sein!!

Unter Anderem werden Themen wie Tantraphilosophie; Tantrische Feinstoffphysiologie (Chakren, Nadis, Prana); Orgasmuskontrolle; Theorie des Sublimierens sexueller Energie; Sublimierungstechniken; Lösen von Energiestauungen; Tantrische Vereinigung; Tantra und Partnerschaft, tägliches Übungsprogramm für Zuhause usw. behandelt. Du hast in diesem Seminar die Möglichkeit alles zu erfahren, was Du für ein selbständiges, bewusstes arbeiten mit Deiner sexuellen Energie wissen musst. Es werden im Rahmen des Seminars keine Partnerübungen oder sexuellen Handlungen durchgeführt.

Mehr Infos zum Seminar findest Du auf meiner Homepage:

http://sukha-tantra.com/tantra-yoga-seminare/

Oder in meinem Yogapadprofil unter Veranstaltungen.

Om Namah Shivaya!

Manuel

RSS

Was passiert gerade?

Blog-Beiträge von Sivananda-Inspirationen
Vor 32 Minuten
Sabine Sternberg hat das Profil aktualisiert.
Vor 5 Stunden
Manu Sarona antwortete auf die Diskussion 'Kollektive Darmentleerung in der Dusche'
Vor 5 Stunden
Manu Sarona antwortete auf die Diskussion 'Kollektive Darmentleerung in der Dusche'
Vor 6 Stunden
vera boklin hat einen Status gepostet.
"hey unbekannter sage mir mal steht auf meiner stirn, die göttin venus ohne einschränkung?"
Vor 8 Stunden
vera boklin hat das Profil aktualisiert.
Vor 9 Stunden
dankeanke antwortete auf die Diskussion 'Wer kann eine Yoga-Ausbildung in Köln empfehlen?'
Vor 19 Stunden
Profil BildJürgen Schlüter, dankeanke und Duedocherry sind jetzt Mitglieder von yogapad.de | Yoga - Community - Forum - Kurse - Lehrer - Übungen
Vor 19 Stunden

© 2012   Copyright howtobegood | Tipps der Redaktion: Yoga-Forum | Yoga-Kurse | Yoga-Magazin | Vegetarier-Forum | Werbeagentur Münster

Badges  |  Problem melden  |  Nutzungsbedingungen