Ich habe die Lehre von den fünf Grundsätzen der Gesundheit entwickelt: Gesunde Ernährung (viel Obst/Rohkost, wenig Fett/Kalorien), Schadstoffe vermeiden (Alkohol, Rauchen, Drogen, kein oder wenig Fleisch), etwas Sport (Gehen, Joggen), ausreichende Entspannung (Yoga und Meditation) und positives Denken (Gedankenarbeit, Achtsamkeit).
Eine gesunde Ernährung besteht aus vielen Vitaminen und wenig Fett (wenig Kalorien, maßvoll essen). Vitamine befinden sich in Obst, rohem Gemüse und allen Vollkornprodukten. Wir sollten uns jeden Tag zu mindestens 50 % (zur Hälfte) von Obst (Äpfel, Bananen, Birnen) und rohem Gemüse (Salat, Karotten, Tomaten, gekeimte Körner) ernähren.
Gekeimte Körner enthalten das fünfzig- bis zweihundertfache an Vitaminen. Sie sind ganz einfach herzustellen. Wir kaufen uns in einem Bioladen keimfähige (pflanzbare, rohe, unverpackte) Körner (je nach Geschmack und Verträglichkeit Weizen oder Roggen). Wir schütten die Körner in eine große Tasse (halbvoll) oder eine Schüssel. Wir gießen Wasser darüber und lassen die Körner ein bis zwei Tage aufquellen. Dann gießen wir das Wasser ab und lassen sie über Nacht aufkeimen. Jetzt können wir drei Tage lang immer etwas davon essen. Damit die Körner feucht bleiben und sich keine Pilze bilden, spülen wir sie jeden Tag einmal mit Wasser. Gekeimte Körner sind gut sättigend. Wir können sie roh oder kurz gekocht essen. Die Körner können wir nach Geschmack würzen und mit den verschiedensten Zutaten versehen. Wir können sie auch gut über unser Essen streuen.
Leitsätze der gesunden Ernährung
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Mindestens zur Hälfte Rohkost (Obst und Gemüse) essen
Viel trinken
Schadstoffe vermeiden (Süßigkeiten, Fleisch, Fett, Alkohol, Rauchen, Drogen)
Nur bei Hunger essen
Milchprodukte sparsam verwenden
vegetarisch ernähren
Finde deinen individuellen Weg
Spüre, was dein Körper dir sagt
Hole dir dein Glück vorwiegend aus deinen spirituellen Übungen.
Apfel-Ananaskuchen
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Zutaten
500 g Mehl
500 g Zucker
etwas Öl
eine Messerspitze Salz
1/3 l Milch (oder etwas mehr)
Backpulver
Apfel, Ananas (oder Mango), Rosinen, Walnüsse
Milch, Mehl, Backpulver, Zucker, einen Schuß Öl und eine Prise Salz in einer Schüssel gut verrühren. Dann kleingeschnittene Äpfel und Ananas dazu. Ebenso die Rosinen und Nüsse. Den Boden einer Kuchenform mit Mehl bedecken, die halbflüssige Masse darüber verteilen, in den Backofen und etwa 1-2 Stunden (bis der Teig die gewünschte Festigkeit hat/etwas matschig schmeckt es dem Yogi wie bei Muttern) bei 180° backen.
Zu dem Kuchen kann man gut Schlagsahne, Vanillesoße, Straciatella-Paradiescreme, Eis oder auch frische Ananas essen. Wer möchte, kann auch Eier in den Teig rühren. Dann wird der Kuchen fester. Gerne tue ich in den Teig auch Kokusraspeln. Mit Kurkuma sieht der Kuchen schön gelb aus. Vor dem Servieren kannst du auch etwas Zucker und Zimt (oder Schokoflocken) auf den Kuchen streuen. Der Verfeinerung des Geschmacks und der Optik sind keine Grenzen gesetzt. Wie schmeckt es dir und deinen Gästen am besten? Wenn du wie ich nur ein einsamer kleiner Yogi bist, kannst du den ganzen Kuchen alleine aufessen. Dafür braucht ein Yogi etwa fünf Tage.
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Permalink Kommentiert von Nils Horn am 25. Mai 2010 um 10:36am
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