Dasin hat bereits bei seinem Indienaufenthalt von 1979-1984 die ersten Einweihungen in die Mysterien erhalten & diese bis heute durch seine Praxis und die Kontakte mit
Schamanen aus aller Welt vertieft. Die vergangenen Jahre war er als Räucher- und
Ritualmeister im Rogner Bad Blumau tätig, wo er als Räucher- & Ritualmeister viele Menschen mit seinen Ritualen und wohlriechenden Räuchermischungen erfreute.
Die Kraft die dieses Universum erschaffen hat ist unendlich. Alles Erschaffene lebt
durch diese Kraft.
Auf der Erde verbraucht der Mensch mit seiner nicht der Natur gemäßen
Lebensweise übermäßig viel dieser Kraft. Dadurch entsteht Mangel an Energie
& Verschmutzung durch Abfall.
Rituale können diese Defizite ausgleichen, indem sie uns die Urkraft & deren
Wirkung bewusst machen & uns so ermöglichen Altlasten aufzulösen & aus dem
Urquell der Kraft zu schöpfen.
Die ersten Ritualmeister, die Brahmanen des vedischen Indiens (7000 v.Chr.) vollzogen Feuerrituale, bei denen sie, begleitet von mystischen Gesängen, Milchprodukte, Getreide & Pflanzen dem Feuer„opferten“.
Dadurch wurde die Energie dieser Stoffe freigesetzt & gereinigt durch das Feuer, in die erdatmosphäre zurückgeführt.
Heute wird diese Alchemie wieder weltweit praktiziert & heißt YAGNA.
Die Basis aller Yagnas ist AGNIHOTRA; das Pyramidenfeuer zu Sonnenauf- & untergang
Dieses Ritual schafft das Feld für alle folgenden Rituale.
www.agnihotraindia.com)
DYNAMISCHE FEUERMEDITATION
Durch einfache Atem- & Körperübungen stimmen wir uns auf das Pyramidenfeuer ein.
Zum Feuer werden entweder das Gayatri- oder das Maha-Mrtyunjaya-Mantram 108 mal gesungen.
Die Gayatri ist ein weibliches Mantram, wirktenergetisierend, herzöffnend & Harmonisierend
Das Maha-Mrtyunjaya-Mantram löst Ängste & Anspannung & somit den Stress auf.
Die Durchführung der Feuermeditation dauert 90 min. & kann zu jeder Tages-& Nachtzeit im Freien und in geeigneten Räumen erfolgen.
Traditionelles vedisches Yagna mit einem indischen Brahmanen bild 1& 2
Ergänzende Rituale zur Reinigung & Energetisierung von Lebewesen
TANTRISCHE MEDITATION MIT DEN YANTREN:DER 10 MAHAVIDYAS
Diese Meditationsform ist sehr leicht zu erlernen & bringt vom ersten Moment der Praxis den erwünschten Erfolg.
Yantren sind geometrische & farbliche Darstellungen der höchsten universellen Kräfte.
Bei der Betrachtung des Yantras wird das dazugehörigeMantram rezitiert, was beide Gehirnhälften in Einklang bringt & so spontan zur Erfahrung der spezifischen Kraft
& des damit verbundenen Bewusstseins führt.
Das Yantra wird individuell gewählt & von Dasin miteiner Feuerzeremonie installiert.
SCHAMANISCHES RITUAL ZUM ABSCHÜTTELN BELASTENDER ENERGIEN
Atem-& körperübungen zu Beginn, dann Schütteln des ganzen Körpers zum
Stakkato der Trommel. Dauer ca. 30 min.
SCHWITZHÜTTENRITUAL
Dieses uralte Ritual wurde weltweit praktiziert. Die Indianer Nordamerikas haben
uns das Ritual bis heute erhalten. Das Schwitzhüttenritual ist die Wiedergeburt aus
dem Mutterbauch der Erde. In absoluter Dunkelheit wird Wasser über die
glühenden Steine gegossen. Der heiße Dampf, die Vereinigung von Wasser & Feuer,
wird mit traditionellen Liedern besungen. Die Kraft von Himmel & Erde, die Kräfte
der Elemente &der Ahnen werden eingeladen & wirken auf die Teilnehmer ein.
Dasin wurde von der Medizinfrau Marina Alzugaray in die Mysterien der
Schwitzhütte eingeweiht. bild 3 & 4
Das Schwitzhüttenritual kann in einer eigens dafür erbauten Original-Schwitzhütte
& in einer etwas vereinfachten Form in jeder dafür geeigneten Sauna stattfinden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwitzh%C3%BCtteDasin und Marina Alzugaray Sommersonnwende 2007 bild 3
Schwitzhütte mit dem Feuer in welchem die Steine erhitzt werden. bild4
Sommersonnwendtanz 2008 bild 05 & 06
TANZRITUALE
Tanz ist die intensivste Form der Kommunikation mit dem Universum.
Im Tanz vereinigen sich Besinnung & Bewegung, Wahrnehmung & Ausdruck.
Im Tanzkreis fließen die Urkräfte des Universums.
Dasin choreographiert den Tanz individuell durch die Gestaltung des Tanzkreises, die Auswahl der Lieder & begleitenden Rituale.
Auf der Rahmentrommel gibt Dasin den Rhythmus vor.
Dieses Ritual eignet sich besonders dafür, eine Veränderung in unserem Leben zu
bewirken.
Durch die Bewegung des Tanzes kommt alles Erstarrte wieder in den Fluss des Lebens & kann sich zum Guten wenden.
CHANUPA - DIE HEILIGE PFEIFE
So wie das Yagnafeuer das Herz der vedischen, ist die Chanupa das Herz der indianischen eremonien. Der Grosse Geist, die vier Winde, Mutter Erde & die Ahnen werden mit einer traditionellen Tabakmischung in die Pfeife eingeladen um unsere Gebete, die mit dem Rauch aufsteigen, zu erhören.
Wir können auch für eine nicht anwesende Person, die Hilfe braucht, eine Pfeifenzeremonie
abhalten.
Dasin beim Füllen der Chanupa Sommersonnwende 2008 bild 6
RÄUCHERRITUALE
Räucherrituale begleiten die Menschheit seit ihren frühesten Tagen als Brücke zu den Wesen & Kräften der unsichtbaren Welt, zur Schaffung eines sakralen Raumes. Die Wirkung des aromatischen Rauches gehtweit über Stimulation und Heilung hinaus. In den religiösen Zeremonien aller Kulturen hat sich dieser aus dem Schamanismus stammende Brauch erhalten.
Die ersten Schamanen des alten Indiens, die RISCHIS, erfreuten die DEVAS, die Engel &Naturgeister, mit dem vom heiligen YAGNA-Feuer aufsteigenden Rauch sorgten so für die Erhaltung des Gleichgewichtes der Natur & günstigerLebensbedingungen für die Menschen. bild 7
Die Medizinmänner der Indianer stopften die Gebete ihres Volkes in die Chanupa, die heilige Pfeife & ließen sie mit dem Rauch zum Großen Geist & seinen Helfern aufsteigen. Um dem Rauch die Botschaft an die Spirits mitzugeben, sind uns bis heute die Mantren und Gesänge erhalten geblieben. Das "Besprechen" des Rauches ist für die Wirksamkeit der Räucherung von ebenso großer Bedeutung, wie die Inhaltsstoffe des Räucherwerkes.
Durch die Verbindung der passenden Räucherstoffe und der richtigen Zaubersprüche entsteht Magie.