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Karma Ratna's Diskussionen

Spirituelle Musik

Diese Diskussion wurde gestartet. Letzte Antwort von Herbert Vor 22 Stunden. 8 Kommentare

Om Om Om hier können wir alles Posten was uns so an spirituelle Musik gefällt oder gefallen hat. Grüße aus dem World Wide WebKarma RatnaWeiter

Das universelle Mantra in seiner Vollständigkeit

2. Nov 2012 0 Kommentare

Das IEAOUM (deutsch)  Hallo liebe Mantra-Freunde,tönt die einzelnen laute I-E-A-O-U-M erst einzeln, damit ihr ein Gefühl bekommt, wo sich diese einzeln im Körper entstehen. Danach rezitiert die Laute…Weiter

∏-Elemente-System : die innere Wechsel-Atmung

Diese Diskussion wurde gestartet. Letzte Antwort von Karma Ratna 3. Jul 2012. 11 Kommentare

Hallo Miteinander, 

ich möchte hier meine jahrelange Arbeiten vorstellen. Ich möchte vermitteln wie es uns leicht möglich wird, mit der Erde und mit uns Selbst in Verbindung zu treten, über eine…Weiter

Samsara und Nirvana

Diese Diskussion wurde gestartet. Letzte Antwort von Karma Ratna 23. Mrz 2012. 4 Kommentare

Samsara beutet wörtlich "beständige Wanderung".Ich empfinde es wie eine beständige Wandlung,das einzig konstante im Leben, ist die beständige Wandlung. Nirvana bedeutet wörtlich "Frei sein von…Weiter

 

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Ich
Mein gebürtiger Name ist Branakarthikaran.
Karma Ratna ist mein spiritueller und Künstlername.



Visionen vom vorherigem Leben:

Seit meiner Jugend tauchen Erinnerungen auf, an das Leben vor meiner jetzigen Geburt.


Das vergangene leben war ich ein Mönch der den friedlichen Bodhisattva-Weg praktizierte, lebte und erreichte Nirvikalpa Samadhi. Durch das bewusstwerden im Samadhi beschoss ich, nach dem Tode bewusst die Tore des Todes zu beschreiten.


Als ich die Todes-Prozedur meines abgelebten Körpers erlebte gelangte ich in einen körperlosen Energie Zustand, das Bewusstsein war vorerst sehr verzerrt.


So erkundete ich die Ebene auf der ich mich befand, als ich begriff das man sich auf dieser Ebene nichts festhalten oder annehmen kann, so übte ich die Situation anzunehmen wie sie ist. Es wurde mir klar das ich in meinen vorherigen leben genauso geübte.



Allmählich klärte sich mein befinden und so das ich in ferne Welten der Zukunft sehen konnte wie die jetzige Zeit in der wir leben. 
Nach Jahrzehnten im Samadhi erschien es mir, konnte ich sehen das mir das Leben ein Weg weisste der noch schwerer zu gehen war, als alles zuvor.



Die Angst zu Leben:

Ich sah meine Lebenserwartungen und spürte meine Angst Geburt anzunehmen und alles was das Leben mit sich bringt z.B. Angst, geboren zu werden, einen Körper entstehen zu lassen, der wieder zerfällt.



Ich wollte mein Bewusstsein erhalten, das bedeutete, das ich mein Bewusstsein erweitern musste.



Ich beschoss meine Angst zu überwinden und entschloss mich, in höherer Bereiche des Bewusstseins vorzuarbeiten, um meine Angst zu verlieren.
Durch die feste Entschlossenheit meine Angst zu überwinden, erreichte ich Orte die tief im Zeitraum verankert sind, die wir als „klarer Himmel“ bezeichnen können ,danach erfuhr ich die Ebene "Tiefe Dunkelheit" die Abwesenheit von jeglichem Licht die. Dadurch wurde mir klar, das diese und diese Welt in der ich hineingeboren werden sollte, nicht getrennt von einander Existieren und im eigentlichen Sinn sich ergänzen.



Mein Bewusstsein erfasste viele Wesen , spirituelle Aspiranten im Rad der Zeit durchwanderten, aber auch jene Wesen die Jenseits von Geburt & Tod weilen.




Meine Geburtskonstellation:

Ich kam am 11.08.1977 in Sri Lanka, Sonne-Saturn-Konjunktion, in den Sternzeichen „Perseiden“ zur Welt. In einer Familie die spirituell mit Hinduismus verbunden ist - mein Vater Tamile Anhänger der Indischen Lehren und meine Mutter Singhalesin Anhänger Buddhas Lehre und aufgrund der Kolonialzeit der Engländer, auch mit dem Christentum verbunden war, geboren. Wir hatten einige Yogis und Hindutempel, die aus unserer Familie hervorgingen. Meine ersten Lebensjahre verbrachte ich in einer sehr bunten lebendigen und spirituellen Atmosphäre mit Yogis, Asketen und Fakire die unser Dorf oft besuchten und lebten.




Meine Familie:

Durch den Krieg in Sri Lanka starben Familienmitglieder und meine Mutter „Singhalesin“ verlor ich im 1. Lebensjahr - sie übergab mich meinen Vaters-Eltern. Ich lebte bei den Eltern von meinem Vater, in dieser Zeit betreute mich meine Tante, die ich Mutter nannte. Musste mein Geburtsland, meinen Besitz und die Sprache und Freunde zurücklassen, als der Krieg sich ausbreitete.


Ich kam als Flüchtling mit Angehörigen meines Vaters nach Deutschland. Meine ahnungslose Familien-Angehörige wurden in den Bann negativer Menschen gezogen und ausgenutzt. Daraufhin änderte sich mein Leben drastisch und wurde zum Schutz in einem katholischen Kinderheim untergebracht. Hier lernte ich die christlichen Lehre kennen und diente gelegentlich dem Kaplan als Messdiener, was mir sehr große Freude bereitete und er brachte mir das Schwimmen bei, woran ich immer noch viel Freude habe.


Aus diesem Grund das unsere Familienmitglieder uns Kinder verloren haben, gründeten sie in ihrem damaligen Räumen mit Shri Paskarakurukkal einen keinen hinduistischen Gebetsraum für Landsleute aus Sri Lanka und Indien, das ihnen nicht das gleiche geschieht. Es kamen viele Menschen in diesen Gebetsraum und machten ihre Meditation und Gebete. Bald kamen immer mehr Menschen, darauf hin gründeten sie unter Anleitung von Shri Paskarakurukkal den Sri Kamadchi Ampal Tempel e.V: in Hamm Westfalen. Was mittlerweile als eines der größten Tempel in Europa gilt.



Vom Baum gefallen:

Als Kind mit sechs Jahren fiel ich vom einem hohen Baum, in dieser Zeit war ich ca. sechs Wochen im Krankenhaus und davon war ich ca. eine Woche (Koma ähnlichen Zustand) in einem Licht eingehüllt, wo ich nichts anderes wahr nahm als dunkles und weises Licht, das dunkle Licht war zuerst - dann entwickelte sich daraus weißes Licht. Im Dunklem Licht konnte mein Bewusstsein kaum äußeres wahrnehmen, aber wusste das nahe stehende anwesend waren. Erst als das dunkle Licht sich in weißes Licht verwandelte, konnte ich immer besser wahrnehmen und konnte zwischen den Welten wandern und wieder zurück in die Gegenwart finden.



Ich fühlte und hörte teilweise wieder meine Familie um mich herum, ich war die ganze Zeit über in einem weißen Licht eingehüllt. Als der Schmerz nachließ und es immer klarer wurde im meinem Bewusstsein, kam mein Bewusstsein im Körper zurück.




Das Tanzen:
Im jugendlichen alter lernte ich von Straßentänzern tanzen, was mir meine Lebensfreude wieder gab. Das begeisterte mich so, dass ich täglich in unterschiedlichen Tanzschulen u.a. HipHop, Flowmove, Locking & Papping, Brakedance, Jazzdance und Techno-House lernte.




Ratna :
Buddhas Lehre begegnete ich mit meinem 17. Lebensjahr im Kamalashila Institut wo ich gleich Mönch werden wollte, der damalige Abt lehnte es jedoch ab “Er meinte ich sollte meine Gedanken klären, weil ich damals noch jung war.“ Seit dem lerne ich den Buddhistischen Weg kennen.



Wie in unserer Kultur traditionell üblich bekam ich von meinen spirituellen Lehrern im Frühjahr 1999 durch meine Zuflucht zum Buddhismus, einen  Buddhistischen Namen Tri Ratna Dharmadhatu und als ich Yoga-Vidya 2002 bei meinem Yogameister Sukadev Bretz lebte, ließ ich meinen Namen auf Sanskrit und durch Sukadev nochmals Einweihen, seid dem lebe ich mit dem jetzigen Namen „Ratna“ was " Juwel" bedeutet.




Die Sonnenfinsternis an Nördlinger Ries 1999:

Da ich ein Aspirant der Himmelskunde bin, erfuhr ich, das eine Totale Sonnenfinsternis bevorstand und am 11.08.1999 an meinem Geburtstag genau über dem Nördlinger Ries ein Meteoritenkrater ca. 50 km in Süd – Deutschland eines der größten auf der Erde. Die Sonnenfinsternis lag um 12:34:56 Uhr genau über dem Nördlinger Ries nahe meiner Geburtsstunde. Ich betrachtete dies als Segen für meine Yoga Praxis und meditierte in der Totalen Sonnenfinsternis, mitten im Nördlinger Ries Meteoritenkrater.  In der Sonnenfinsternis nahm ich manche Gelübde, manche gingen für ein paar Jahre bzw. schweigen, manche über zwölf Jahre, und andere für ein ganzes Leben und wieder andere für alle künftigen Leben.

"

Die Begegnung mit der Erde, Mond, Sonne, ein dunkles Licht nahm ich wahr und fühlte einen leichten Druck auf meinem Kopf, als ich meditierte. Nach einem halben Jahr erlangte ich „Maha-Nirvikalpa Samadhi“ (Nirvana). Und damit auch die fülle der gesamten kosmischen Klangwelt. Erlebte Visionen wie das Universum entstanden ist und vieles mehr.


Nirvikalpa Samadhi :

Ein halbes Jahr später täglicher intensiver Sadhana-Praxis gelangte ich durch Tiefe Samadhi das Universelle Wesen, erlebte wie das Universum entstand, existiert, vergeht und erlischt.


Ich erkannte das große Wesen hinter allem, ein tiefes Vertrauen zum Leben entwickelt sich, viele Ängste die ich hatte lösten sich auf. Ich hatte das Gefühl zum erstem mal, im Leben etwas erreicht zu haben.



Mag diese vielleicht nur eine Vision gewesen sein, doch ich finde dort viele Antworten, die ich immer gesucht habe.

 


Das Malen:
Mit 10 Jahre fing ich an jede Woche regelmäßig am Künstlerischen Werken teilzunehmen. So begann in mir das Interesse an Kunst zu wachsen. Mit 18 fing an auf Seide zu malen. Mit ca. 25Jahren begann ich mit Acryl auf Baumwoll-Leinwand zu malen. Mit ca. 30 Jahren fing mit Ölfarben auf Leinwände zu malen.


Die Begegnung mit dem Yoga:

Als ich Yoga lernte, wusste ich von der ersten Stunde an: „Das ist der Weg!“ Ich empfand zum ersten Mal diese tiefe Wahrnehmung und fing an, mich mit meiner alten Kultur zu verbinden. Ich besuchte buddhistische und hinduistische Klöster und übte täglich Yoga. Ich erinnerte mich zurück an meine Kindheit in Sri Lanka und was hier in Deutschland passierte und sah, dass ich am Tiefstpunkt meines Lebens angekommen war. Ich fragte mich: „Wer bin ich eigentlich?“ und es drängte mich den Namen meiner Familie abzulegen und einen Spirituellen Namen (Künstler Name) um zu benennen, was ich auch daraufhin tat. Zur dieser Zeit absolvierte ich eine vierjährige Ausbildung zum Baumschul-Gärtner.




Haus Yoga-Vidya Westerwald:
Meine erste klassische Yogalehrer-Ausbildung machte ich im
Sivananda-Yoga-Vidya-Zentrum, das im Naturschutzgebiet Westerwald liegt und arbeitete gleichzeitig als Gärtner in diesem Naturschutzgebiet, bei dem Yogameister Sukadev Bretz. Bei ihm lebte und übte ich zwei Jahre Yoga. Er inspirierte mich, im Padmasana - Volle Lotushaltung mehrere Stunden zu meditieren „jeden Tag bis zur 2-6 Stunden“ und in ca. hundert Yoga-Übungen stundenlang zu praktizieren. Den Kopfstand lernte ich damals in Haus-Yoga-Vidya Westerwald in einem Monat von fünf Minuten auf „Zwei Stunden“ zu steigern. Ich hielt damals ein Gelübde jeden Tag mindestens eine Yoga-Asana zwei Stunden zu halten. In dieser Zeit entstand die Aufnahmen für das Buch „Das Yoga-Vidya-Asana-Buch“ So übte ich die meisten der Yoga-Grundhaltungen auf zwei stunden zu steigern. Und Sukadev lehrte mir die Vedischen Rituale, die ich oft mit ihm Anleitete.




Waldhaus am Lacher-See im Eifel:

Als ich Yoga-Vidya verließ machte ich ein halbjähriges Praktikum im Eifel Naturschutzgebiet in einem buddhistischen Hinayana-Zentrum für buddhistische Meditation um mehr über die Buddhistischen Wurzeln zu erfahren.


Das Bogenschießen:
Als ich 2011 zum Geburtstag ein Einsteiger Bogen geschenkt bekam, begann ich in Bogenschützen Verein (MTV) Berg am Starnberger See 1 bis 3 Wöchentlich zu trainieren. In dieser Zeit begegnete ich meinem Bogenfreund Harry Wittig (24 facher Deutschen Bogenschützenmeister / Olympischer Bogenschütze und 2010 Feldbogenweltmeister ).
2012 schenkten mir Freunde ein Olympischen-Elite-Bogen. Durch Harry Wittig, lernte ich meinen Trainer und Ausbilder Igor Popov kennen (er war in der Ukraine 8 Jahre National Trainer und ca.6 Jahre Bayerntrainer.

Es ist für mich erstaunlich so viele Parallelen zwischen Yoga und Bogenschießen zu entdecken.




Meine Lehrer:
Die intensive Verbindung zum Buddhismus, insbesondere zu dem tibetischen Mönch Garchen Rinpoche und dem Yogameister und Yoga -Therapeut R. Sriram und indische Tanzmeisterin Anjali Sriram, führte mich schließlich nach München, um in ihrem Zentrum regelmäßig zu lernen. Hier absolvierte ich meine dreijährige Yogalehrer- Weiterbildung für Yogatherapie bei dem indischen Yoga Meister R. Sriram aus der Tradition Shri T. Krishnamacharya, T.K.V. Desikachar. Bei ihm lernte ich traditioneller Yoga im Einzelunterricht im Einzelunterricht.



Meditation und Mantrapraxis , bei Garchen Rinpoche übe ich seit vielen Jahren Buddhistische Meditation und Mantra Praxis, beim Dalai Lama besuchte ich einen mehrwöchigen Buddhistischen - Tantra - Kurs und bei vielen Meistern aus der Kagyü-Linie besuchte ich mehrwöchige Kurse.



In Indien besuchte ich Weiterbildungsseminare in Unity in Duality von Tarab Tulku Rinpoche das Lene Handberg weltweit weiterführt für das Verständnis der Gemeinsamkeiten zwischen der Jahrtausende alten östlichen Religionsweisheit, Lebensphilosophie und der modernen westlichen Wissenschaft. Während dieser Zeit lebte ich im Drikung Kagyü Kloster in Dehra Dun bei seiner Heiligkeit Drikung Kyabgön Chetsang Rinpoche. Dort besuchte ich die heiligen Orte "Am Ganges - Rishikesh und Haridwar".



Ich bilde mich weiter, besuche bei meinen Lehrer R. Sriram, Garchen Rinpoche, Dalai Lama, Chetsang Rinpoche Weiterbildungsseminare, nehme Einzelunterricht in Yoga und lerne Sanskrit. Durch die vielen Jahre des Lernens, untersuche ich das gelernte um meinen persönlichen Unterrichtsstil stets weiterzuentwickeln.
Durch die sehr frühen Erfahrungen und den extremen Lebenswandel lernte ich, mich auf das Wesentliche zu besinnen. Heute bin ich sehr dankbar dafür, dass ich diese tiefe Lebenserfahrung erfahren durfte, da sie mich zu einer tiefen Verbundenheit mit dem Leben geführt hat. Diese Erfahrungen lehrten mich, mein Leben zu verstehen und meine Erfahrungen für eine geistige Entwicklung zu nutzen.



Ich bin ein Yoga-Meister für Hatha und Vinyasa



Mein Leitsatz:
Mein Leitsatz: Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alle es glauben. Glaube nichts, weil es geschrieben steht. Glaube nichts, weil es als heilig gilt. Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt. Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.

Karma Ratna B.R.

Ich bin bemüht Yoga authentisch und in klare Weise weiter zu geben.
Meine Yogastunden sind für Yogalehrer, Körper-Therapeuten , Atem-Therapeuten als Weiterbildung geeignet !
Telefonnummer : 01578 27 54 108
www.traditioneller-yoga.de

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Um 1:30pm am 23. Februar 2012 sagte Nepal Lodh...

Mir geht es gut. Ich hoffe, dir auch. Danke für die freundliche Begrüßung.

 
 
 

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