
Ramana Maharshi
1965 in Ulan Bator Sonne in den Fischen Aszendent Jungfrau
Ich bin ein Kind aus einem Elternhaus gemischter Kulturen Vater Geiger und Dirigent, (*07.08.1933 gestorben1992) mongolisch/persischer Abstammung (Ulan Bator)
Mutter Choreographin, Tänzerin und Psychologin (*01.09.1940 gestorben1991)
indischer Herkunft (Tiruvanamalai) 5 Geschwister.
Verheiratet mit Wolfgang Bernhard ben Saîf, glückliche Mutter 3er Söhne und 3 Töchter
1973
Seit meinem 8.Lebensjahr studiere ich mongolisch-tibetisch-buddhistische Psychologie, Philosophie und Medizin. Mein Lehrer Dr.Tenzin Choedrak (Leibarzt ad, SH Dalai Lama XIV verstorben) lehrte mich von
1984 – 1992 in Dharamsala. Mein familiärer Hintergrund richtete die Aufmerksamkeit früh auf das Wesen des Heilens. Einerseits durch die Großmutter mütterlicherseits, die Ayurvedaärztin Sri Sathyamaji Maharshi, andererseits durch den Bruder väterlicherseits, den Abt eines buddhistischen Gelugpa-Klosters in Ulan Bator.
Seit früher Kindheit wurde ich gelehrt das Leben als Meditation und als freudvolles Wachsen durch Erkennen zu sehen.
1979
Mit meinem 14.Lebensjahr verbrachte ich 3 Monate meditierend in der Höhle des heiligen Berges Arunachala Shiva, in dem auch Sri Ramana Maharshi lebte und meditierte.Von diesem Zeitpunkt an studierte ich intensiv das Wesen der Philosophie, Psychologie und Medizin.
2004
begann für für mich die Realisierung der Archetypen-Lebensrad Philosophie meines Mannes Wolfgang Bernhard ben Saîf, welches mich so sehr überzeugte, dass ich mein gesamtes Arbeits- und Lebenskonzept daraufhin umstellte. Durch die langjährige TTM Erfahrung , der Meridianarbeit geleitet, entstanden Meridianpunkte, die das Archetypen Lebensrad mit dem Wissen der mongolischen Ur-Psychologie und -Medizin erweitert und begründet haben. Meine Praxis ist heute Werkstatt des Archetype Meridian Lebensrades geworden, welche sich konkret zum MONGOLIAN WHEEL OF LIFE etabliert.
MUSIK - GESANG
1967
Ich begann begann im Alter von 2 ½ Jahren mit dem Violinunterricht bei meinem Vater Prof. Majid ben Saîf, Geiger und Dirigent.
1970
Am 3.11.1970, mit dem 5. Lebensjahr, startete ich mit dem G-Dur Violinkonzert von W.A. Mozart meine Violinkarriere. Ich trat von diesem Tag an nahezu jeden Abend in den großen Konzerthäusern der Welt auf; gewann diverse renommierte Wettbewerbe. Unterrichtet wurde ich von Isaak Stern und Yehudi Menuhin.
Eine lange Krankheit in meinem 5.Lebensjahr, entmutigte mich so sehr, so dass meine Großmutter, Letabel bin Saîf, Opernsängerin und Pianistin, einen roten Schallplattenspieler und eine Schallplatte von Maria Callas schenkte. Die Stimme der großen Diva motivierte Sathya beim Gesundwerden so sehr, dass sie versprach: „Wenn ich jemals wieder gesund werde, werde ich ganz sicher Opernsängerin!“ Dieses Versprechen hielt ich nur allzu gern ein.
1973
Mit meinem 8. Lebensjahr, von meiner Großmutter unterrichtet, sang ich zum ersten Mal im Wiener Stephansdom solistisch die Krönungsmesse von W.A. Mozart und die Motette Exultate. Damit war der Start ins Sängerleben, gegen viele Widerstände meines Vaters, gegeben.
1978
Mit 13 Jahren, gefördert durch meinen Lehrer Royce Reeves, gab ich mein Debüt als Königin der Nacht in Straßburg. Von diesem Moment an trug sich meine Stimme in die Welt durch viele Opern-, und Konzerthäuser der Welt hinaus. Lehrend begleitet wurde ich von Denny Davis, Nina Walker, Leonard Bernstein, Placido Domingo, Elisabeth Grümmer, KS Ruthilde Boesch und Prof. Ralf Döring. Ich absolvierte mit großen Erfolgen Masterdegrees in den Fächern Violine, Klavier und Opern-, Konzert Gesang im Fach Dramatischer Koloratursopran im Zeitraum 1983 - 2001
Mein Leitsatz ist:
„Singen ist wie ein Gebet."
Ich fühle zwischen dem Komponisten und mir einen speziellen Vertrag, der mit viel Verantwortungsbewusstsein, stimmlich und darstellerisch abgestimmt vorgetragen sein sollte.“
2007 / 2008
Heute möchte ich einen ganz anderen Weg beschreiten, nachdem ich vielmals die Norma v. Bellini, Lucia v. Donizetti, Konstanze, Königin der Nacht, Gräfin, Donna Anna, Pamina v. Mozart, Violetta v. Verdi und viele Rollen mehr gesungen hat. Ich bin so dankbar, diese Musik inne zu haben. Daraus möchte ich einen eigenen Zyklus Highest Divine Voice mit ihrem Stimmumfang von 41/2 Oktaven kreieren. Ich singe Arien, Lieder, Cross over in bestimmter Art und Weise, um die Stimme als Balsam für die Seele einzusetzen. Meridiane, Energiezentren -, plätze werden accapella (ohne Instrumentalbegleitung) besungen.
Die reine Stimme, so wie sie ist und lebt!
Kommentarwand (6 Kommentare)
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mach dir keine gedanken, hatte eine unfreiwillige internetfreie zeit, bin erst seit 2 tagen wieder vernetzt ;-)
wie geht es dir? wo fährst du denn im sommer hin?
om shanti,
alex
welch imposanter lebenslauf!! und deine fotos sind sehr beeindruckend!
du bist ein interessanter mensch!
om shanti,
alex
ja,okay, kann ich machen=) weißaber nich, ob mein tanzen hier so reinpasst....gg^^
danke, bin gut heimgekommen, schön langsam setzt sich alles .....ich komme wieder an hier in wien ;-)
wie schöne bilder du hier hast.
ich grüsse dich und deine lieben ganz herzlich,
umarmung und bussis
jutta
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